Barçawelt
·3 aprile 2026
Doppel-Comeback zur Atlético-Trilogie: Duo zurück im Kader

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Der FC Barcelona kann wieder auf Jules Koundé und Alejandro Balde zurückgreifen. Auch Eric García ist wieder fit genug für einen Startelf-Einsatz. Das teilt Hansi Flick mit, der den Ausfall von Raphinha wiederum mit Bedauern kommentiert.
Atlético Madrid am Samstag, Atlético Madrid am Mittwoch, Atlético Madrid am darauffolgenden Dienstag: Auf den FC Barcelona warten erst in LaLiga und dann in der Champions League binnen elf Tagen drei Duelle mit den „Rojiblancos“. Auswärts, im Camp Nou und wieder auswärts.
Vor dem Schlagabtausch im Kampf um weitere Punkte in der Primera División konnte Hansi Flick am Freitagmittag für ihn positive Neuigkeiten teilen: Jules Koundé und Alejandro Balde melden sich im Spieltagskader zurück. Beide hatten sich Anfang März beim Copa-del-Rey-Halbfinal-Rückspiel gegen Atlético jeweils Oberschenkelverletzungen zugezogen.
„Das Gute ist, dass Balde und Jules Koundé zurück sind“, so der Cheftrainer. Auch Eric García sei es. Der vielseitige Defensivakteur stand vor der Länderspielpause zwar auch schon im Aufgebot, gehörte angeschlagen aber zu den nicht eingesetzten Reservisten.
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Flicks Worten nach zu urteilen ist die Nummer 24 wieder also ein ernsthafter Kandidat für die Startelf, während Balde und Koundé am Samstag im Riyadh Air Metropolitano (21 Uhr) vermutlich erstmal auf der Bank Platz nehmen. García und João Cancelo könnten dann die Außenverteidiger-Positionen besetzen. Frenkie de Jong, der Ende Februar eine Verletzung am unteren Ansatz des rechten hinteren Oberschenkelmuskels erlitt, bleibt hingegen außen vor. Flick: „Auf Frenkie müssen wir noch warten. Vielleicht kann er in der nächsten Woche anfangen, mit dem Team zu trainieren. Wir müssen das abwarten, gehen Schritt für Schritt.“
Dem Lazarett gehört neben dem Niederländer und Andreas Christensen (Teilriss des vorderen Kreuzbandes) neuerdings auch Raphinha an. Grund ist eine Verletzung des rechten Oberschenkelmuskels, die ihn unter anderem das Viertelfinale der Königsklasse kostet. „Es ist eine Verletzung, wir müssen damit leben. Das gehört zum Fußball, zum Leben dazu. Es ist nicht der beste Moment für diese Verletzung – für uns und für ihn. Er ist sehr traurig darüber und auch wir sind nicht glücklich. Wir haben viele Spieler und schauen jetzt, wie wir es ohne Raphinha machen. Es ist nicht seine erste Verletzung in dieser Saison. Er war sehr enttäuscht, sehr geknickt“, berichtete Flick.
Für Marcus Rashford ist der K.o. des Vizekapitäns auf dem linken Flügel anscheinend kein Freifahrtschein. „Es ist eine große Chance, sich wieder zu zeigen, aber wir haben auch andere Optionen. Fermín kann dort spielen, auch Gavi kann es. Wir werden sehen“, meinte der Coach, der nach dem 0:4-Debakel im Pokal auswärts gegen Atlético nun eine höhere Konzentration verlangt: „Es ist eine der besten Mannschaften in LaLiga und Europa. Jeder Spieler kann das Spiel entscheiden. Für uns ist sehr wichtig, dass wir nicht so viele Fehler machen wie beim letzten Mal bei Atlético.“
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