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·2 marzo 2026

Doppelpacker, Matchwinner, Leistungsträger – und doch keine Zukunft beim 1. FC Köln

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Doppelpacker, Matchwinner, Leistungsträger – und doch keine Zukunft beim 1. FC Köln

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Redaktion

2 März, 2026

Beim FC wollte der Durchbruch nicht so recht gelingen, bei Aarhus wird er immer wichtiger und wichtiger. Nun erzielte der Däne sogar einen Doppelpack. Dennoch: Rasmus Carstensen wird wohl nicht zum 1. FC Köln zurückkehren.

Mit einem Doppelpack unterstrich Rasmus Carstensen am Wochenende einmal mehr seine Qualitäten bei Aarhus. Beim FC wollte der Durchbruch bekanntlich nicht gelingen, in seiner Heimat blüht der Rechtsverteidiger geradezu auf.

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Rasmus Carstensen wurde beim FC nicht so richtig glücklich

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Lange war es die große Baustelle der Kölner, zuletzt schien Sebastian Sebulonsen sie geschlossen zu haben, nun ist es wieder ein Thema. Nach den Verletzungen von Jan Thielmann, Alessio Castro-Montes und eben Sebulonsen ist der FC auf der rechten Schiene zumindest defensiv nicht besonders gut aufgestellt. Fast schon paradox klingt es da, dass ein verliehener rechter Wingback der Geißböcke aktuell bei seinem Leihverein zum absoluten Leistungsträger avanciert. Am Wochenende schlug der 25-Jährige sogar mal wieder als Torschütze zu und das doppelt. Im Auswärtsspiel bei Vejle Boldklub brachte Carstensen Spitzenreiter Aarhus in Front, nach dem Ausgleich war der 25-Jährige erneut zur Stelle und sorgte für den 2:1-Endstand. Es waren die Treffer vier und fünf in dieser Saison.

Win-Win-Win-Situation?

Carstensen befindet sich damit zum zweiten Mal in Folge mit seinem Leihclub auf Titelkurs. In der vergangenen Spielzeit holte der Rechtsverteidiger mit Lech Posen die polnische Meisterschaft. Nun ist er in seiner Heimat Dänemark erneut auf Kurs. Aarhus führt die Tabelle an. Doch trotz seiner starken Leistungen im Nachbarland wird der Däne wohl nicht zurück zum FC kehren. Aarhus hat bereits den Wunsch einer festen Verpflichtung angedeutet, in Köln ist man durchaus gesprächsbereit. Wohl auch, weil Carstensen beim FC nie so recht funktioniert hat. Christian Keller hatte den Außenspieler unter Vertrag genommen. In einem Podcast hatte der Ex-Sportchef der Kölner erzählt, dass er bei Carstensen auf sein Bauchgefühl gehört hätte. Intern seien aber nicht alle von dem Können des Dänen überzeugt gewesen.

Das galt offenbar auch für eine Reihe von Trainern bei den Geißböcken. Denn zum unumstrittenen Stammspieler hat es der heute 25-Jährige beim FC bekanntlich nicht geschafft. Der feste Wechsel zum Spitzenreiter scheint für alle drei Parteien die aktuell beste Lösung zu sein. Auch einige weitere Kölner Leihspieler sammelten am Wochenende wieder ihre Einsatzzeit. So standen Julian Pauli und Imad Rondic für Dynamo Dresden und Preußen Münster in der 2. Bundesliga jeweils in der Startelf, mussten aber nach rund 70 Minuten vom Platz. Dresden bezwang Darmstadt 3:1, Münster drehte einen Rückstand gegen Braunschweig zum 2:1-Erfolg. Jaka Potocnik sammelte bei RWE weiter Einsatzzeit. Der Angreifer kam in der Schlussphase beim 2:3 gegen Hansa Rostock.

Mansour Ouro-Tagba wurde bei der Zweitvertretung des VfB Stuttgart für den erneut verletzten Justin Diehl eingewechselt. Das 0:2 gegen Viktoria Köln konnte der Angreifer nicht verhindern. Elias Bakatukanda und Jusuf Gazibegovic spielten am Wochenende nicht. „Gazi“ ist aktuell verletzt. Somit kam es auch nicht zum Wiedersehen mit Emin Kujovic. Der Mittelfeldspieler stand beim 2:2 gegen Sturm Graz erstmals von Beginn an auf dem Feld.


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