BVBWLD.de
·29 luglio 2026
Dortmunds teurer Fehler: Warum der El-Mala-Wechsel 2024 scheiterte

In partnership with
Yahoo sportsBVBWLD.de
·29 luglio 2026

Borussia Dortmund und der 1. FC Köln befinden sich derzeit in Gesprächen über einen Transfer von Said El Mala. Die Kölner hoffen dabei auf eine Ablösesumme von 50 Millionen Euro im Gesamtpaket.
So viel will der BVB für den Moment nicht zahlen. Ein Angebot wurde abgegeben, lag insgesamt aber noch deutlich darunter. Deswegen sind die Fronten verhärtet.
Besonders brisant in diesem Zusammenhang: Schon 2024 waren die Schwarzgelben an El Mala interessiert. Damals scheiterte ein Deal aber. Die Sport BILD klärte nun auf, wie genau das passiert ist.
Die Dortmunder versuchten damals viel. Sie besuchten El Mala, damals noch bei Viktoria Köln aktiv, luden ihn ins Trainingszentrum nach Dortmund ein, der Medizincheck war bereits terminiert. Und doch kam es nicht zu einem Deal.

Foto: IMAGO
Laut der Recherche des Magazins bot Dortmund in Persona Lars Ricken damals zuerst 100.000 Euro Ablöse, später 150.000 Euro. Höher ging er nicht. Viktoria Köln forderte mehr, machte aber klar, dass man zu Verhandlungen sei. Nur eben nicht auf der Ebene, die die Dortmunder angeboten hatten.
Es gab auch einen regen Austausch zwischen den Verantwortlichen der Viktoria und dem BVB. Damals machten die Dortmunder klar, dass sie nicht höhergehen wollen. Und das hatte Konsequenzen. Denn Said und sein Bruder wechselten für insgesamt 500.000 Euro zum 1. FC Köln. Der BVB war raus, die Kölner schnappten sich die beiden Youngster und haben davon enorm profitiert.
Die reine Ablöse für Said wurde damals auf rund 350.000 Euro geschätzt. Im Endeffekt scheiterte der BVB-Deal dann also wegen rund 200.000 Euro. Diese Sparmaßnahme sorgt dafür, dass die Schwarzgelben jetzt tief in die Tasche greifen müssen, wenn sie den Spieler jetzt im Sommer verpflichten wollen. Ob es wirklich dazu kommt, das ist weiterhin fraglich.







































