Borussia Dortmund
·9 aprile 2026
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AusgangslageIn den vergangenen elf Spielen hat der BVB 28 Punkte geholt und ist damit die beste Mannschaft der Rückrunde. Die jüngsten vier Spiele gegen Köln, Augsburg, Hamburg und Stuttgart hat Schwarzgelb alle gewonnen. Lange sah es beim VfB am vergangenen Samstag so aus, als würde die Serie reißen: Erst die Treffer von Karim Adeyemi und Julian Brandt in der Nachspielzeit brachten die Borussen doch noch auf die Siegerstraße. Dank des 2:0-Erfolgs in Stuttgart hielt auch eine weitere Serie: In den vergangenen 14 Bundesliga-Spielen trafen die Borussen immer mindestens doppelt. Während offensiv insgesamt bereits 60 Tore fielen (nur Spitzenreiter Bayern München war treffsicherer), steht defensiv regelmäßig die Null. Schon 13-mal blieb Gregor Kobel ohne Gegentor, kein Torwart hielt seinen Kasten häufiger sauber. Nach 28 Spieltagen hat der BVB nur zweimal verloren. So wenige Niederlagen gab es zuletzt in der Saison 1965/66.
Personal Karim Adeyemi hat in Stuttgart seine fünfte Gelbe Karte gesehen und wird gegen Leverkusen nicht zum Kader gehören. „Felix braucht noch seine Zeit, aber er ist auf einem guten Weg. Ich hoffe, dass wir ihn vielleicht in dieser Saison noch einmal sehen können“, so Kovac über den am Knie verletzten Felix Nmecha. Filippo Mane absolviert weiterhin Teile des Mannschaftstrainings. Yan Couto hat aufgrund von muskulären Problemen am Donnerstag mit dem Training ausgesetzt. Die Spieler, die am Mittwochabend mit der U23 gewonnen haben, sind beim Training gewesen bzw. haben regeneriert. Kapitän Emre Can fällt aufgrund seines Kreuzbandrisses weiterhin aus.
GegnerBayer Leverkusen ist Tabellensechster mit 15 Punkten Rückstand auf den BVB. In den zurückliegenden elf Bundesliga-Duellen verlor die Werkself nur bei Union Berlin (0:1), seit sechs Spielen ist Bayer unbesiegt. Nach drei Unentschieden nacheinander gewann Bayer am vergangenen Wochenende mit 6:3 gegen Wolfsburg. In dieser Spielzeit traf der BVB bereits zweimal auf die Leverkusener: In der Hinrunde gewann Schwarzgelb Ende November auswärts mit 2:1. Nur drei Tage später kam es im Achtelfinale des DFB-Pokals zum schnellen Wiedersehen, das die Gäste mit 1:0 im SIGNAL IDUNA PARK gewannen. „Das Pokalspiel ist abgehakt. Es war ein gutes Spiel von uns, das wir unglücklich verloren haben. Im Heimspiel der Leverkusener waren wir vielleicht die Mannschaft, die besser verteidigt hat und das Quäntchen Glück auf ihrer Seite hatte“, erinnert sich Niko Kovac. „Es sind zwei ebenbürtige Mannschaften, die sehr viel Qualität haben. Wir wollen das Heimspiel gewinnen, wissen aber auch, dass Leverkusen Punkte braucht und Ambitionen hat, in die Champions League zu kommen. Es ist ein 50:50-Spiel und wir müssen zusehen, dass wir die Waage auf unsere Seite bringen.“


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