„Ein 50:50-Spiel“: BVB-Coach Kovac warnt vor Leverkusener Stärke | OneFootball

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·9 aprile 2026

„Ein 50:50-Spiel“: BVB-Coach Kovac warnt vor Leverkusener Stärke

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Es ist das Spitzenspiel in der Bundesliga. Der Tabellenzweite empfängt den Sechsten. Mit anderen Worten: Borussia Dortmund trifft am Samstag (11. April, 15:30 Uhr) auf Bayer 04 Leverkusen. Niko Kovac (54) warnt vor den Rheinländern.

Die Erinnerungen sind noch recht frisch – und keine guten. Anfang Dezember 2025 empfing der BVB die Werkself im Achtelfinale des DFB-Pokals. Nach 34 Minuten schlenzte Ibrahim Maza (20) das runde Leder unhaltbar für Keeper Gregor Kobel (28) in das rechte obere Toreck. Es sollte der einzige Treffer des Abends bleiben. Die Schwarz-Gelben flogen vor heimischem Publikum aus dem Wettbewerb und mussten ihre Hoffnungen auf den sechsten Pokalerfolg frühzeitig begraben.


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„Es ist ein 50:50-Spiel und wir müssen zusehen, dass wir die Waage auf unsere Seite bringen“, warnt Kovac am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor dem Leverkusen-Spiel. Die Begegnung im Pokal sei „abgehakt“, betont der Fußballlehrer und ergänzt: „Wir haben das Spiel unglücklich verloren, das muss man auch sagen.“

Die Statistik gibt dem Dortmunder Chef-Trainer recht. Während die Profis in Schwarz und Gelb 20-mal auf das gegnerische Tor schossen, gelang dies den Gästen lediglich sechsmal. Doch am Ende stand ein 0:1 auf der Anzeigetafel.

Verzichten bei dem Wiedersehen mit den Rheinländern muss Kovac weiterhin auf die langzeitverletzten Emre Can (32/Kreuzbandriss) und Felix Nmecha (25). Letzterer zog sich einen Außenbandriss im Knie zu und droht, die Fußball-WM im Sommer zu verpassen.

Fortschritte bei Silva

Nmecha sei „ein sehr wichtiger Bestandteil dieser Mannschaft, gerade im Ballbesitz“, schwärmt der BVB-Coach von seinem Mittelfeldmann. Der gebürtige Hamburger verfüge über die „Gabe […], Räume zu erkennen, Räume zu bespielen“, lobt Kovac seine Nummer acht. Der 25-Jährige besitze eine „sehr gute technische Ausbildung“, die beim 2:0-Erfolg in Stuttgart „gefehlt“ habe. „Für uns ist Felix sehr wichtig“, betont er die Bedeutung des sechsmaligen Internationalen.

Worte der Anerkennung findet Kovac auch für Fábio Silva. Der 23 Jahre alte Stürmer kommt allerdings in der Regel über Kurzeinsätze nicht hinaus. Nicht ein einziges Mal stand der Sommer-Neuzugang von den Wolverhampton Wanderers über die volle Spielzeit auf dem Platz. Bislang trug er sich wettbewerbsübergreifend zweimal in die Torschützenliste ein.

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Foto: Getty Images

„Ich sehe seit gefühlt drei, vier Wochen einen Fábio im Training, der nochmal eine Schippe draufgelegt hat“, urteilt Kovac über den Portugiesen. „Ich sehe einen richtig großen Fortschritt“, würdigt er die Leistungen des Angreifers, der auch gegen Leverkusen seine Minuten bekommen dürfte.

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