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·6 aprile 2026

Eine Eins, mehrere Vieren – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt

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Simon Hense

6 April, 2026

Beim Cheftrainer-Debüt von René Wagner holten die Geißböcke immerhin einen Punkt nach Rückstand. Dabei stachen vor allem zwei Spieler positiv heraus: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt.

Mit einem Punkt im Gepäck kehren die Geißböcke zurück nach Köln. Während vor allem zwei Spieler gegen die Eintracht ihre zuletzt guten Leistungen bestätigen konnten, gab es auch ein paar Ausreißer nach unten.

Jakub Kaminski im Duell mit Frankfurts Ritsu Doan (Foto: Neil Baynes/Getty Images)

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Marvin Schwäbe

Hielt seine Mannschaft gleich mehrmals entscheidend im Spiel. Parierte stark bei der guten Chance von Ansgar Knauff (24.) und im Eins-gegen-Eins gegen Arnaud Kalimuendo (34.). Fälschte zu Beginn der zweiten Hälfte eine flache Hereingabe von Nathaniel Brown noch entscheidend ab. Ansonsten bei Frankfurter Abschlüssen aus etwas größerer Distanz sicher. Leitete einige Umschaltaktionen mit langen Abwürfen ein, aus denen seine Vorderleute aber zu wenig machten.


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Kristoffer Lund

Der Linksverteidger klärte schon nach sechs Minuten eine Hereingabe vor Knauff und verhinderte so eine Großchance. Ließ sich von diesem aber bei dessen guter Chance zu leicht abkochen (24.). Ansonsten stand der 23-Jährige recht sicher in der Defensive, konnte lange aber wenig in der Offensive erreichen, obwohl er die meisten Kölner Sprints (31) anzog. Dann vor dem Ausgleich aber mit einer guten Flanke auf Waldschmidt.


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Cenk Özkacar

Bei der Knauff-Chance ließ er sich zu leicht rausziehen (24.), nur um dann beim 1:0 zu spät auf Fares Chaibi rauzurücken, sodass dieser aufdrehen und die Vorlage geben konnte. Ließ knapp zehn Minuten vor dem Gegentreffer Arthur Theate bei einer Ecke völlig frei und hatte Glück, dass die Eintracht nicht da schon in Führung ging. Ansonsten resolut in den Zweikämpfen und ordentlich im Spielaufbau, wenn auch ohne große Ideen.


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Rav van den Berg

Ließ Kalimuendo bei einem Frankfurter Konter zu alleine, sodass dieser frei vor Marvin Schwäbe auftauchte. Unterlief dann vor dem zweiten SGE-Treffer einen langen Ball, sodass Jonathan Burkardt den Ball in die Mitte legen konnte. Ansonsten defensiv in Ordnung, aber mit keiner guten Zweikampfquote von 44%. Dafür eine starke Passquote (94%).


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Sebastian Sebulonsen

Hatte eine schwierige Aufgabe gegen den auffälligen Kalimuendo. Ließ sich direkt zu Beginn auch zu leicht von diesem austanzen bei einer Frankfurter Chance. Bekam ihn danach zumindest besser in den Griff, konnte ihn jedoch nicht am 2:0 hindern. Verlor außerdem beim ersten Eintracht-Treffer Torschütze Burkardt aus den Augen. Dafür in der ersten Hälfte mit einer guten Offensivaktion, als er erst gut den Ball eroberte und dann nach einem kurzen Antritt Said El Mala in Szene setzte, der aber verzog.


Gemischte Leistungen im Mittelfeld

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Denis Huseinbasic

Bekam in der Mittelfeldzentrale den Vorzug vor Isak Johannesson, blieb dabei aber blass. Kam gerade mal auf 26 Ballkontakte. So konnte er dem Kölner Spiel weder Struktur verleihen noch ihm kreative Momente geben. Beim 1:0 nicht in der Position, um Chaibis Lauf zu verhindern. Wurde nach 67 Minuten ausgewechselt.



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Tom Krauß

Spielte direkt zu Beginn einen tollen Pass quer über den Platz auf Jakub Kaminski und legte so die erste Kölner Chance auf. Das blieb allerdings für das gesamte Spiel seine beste Aktion im Spielaufbau. Wurde in der zweiten Hälfte bei einem guten Laufweg stark von Ragnar Ache in die Tiefe geschickt, spielte dann aber einen schwachen Querpass und verspielte so eine gute Möglichkeit. Ansonsten engagiert in der Defensive, gewann 62% seiner 13 Zweikämpfe. Wichtig etwa, wie er sich am eigenen Strafraumrand noch zwischen den Ball und Mario Götze schob und danach einen Freistoß bekam (78.). In der 82. Minute kam für ihn dann Alessio Castro-Montes, als Köln in Rückstand mehr nach vorne warf.


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Jan Thielmann

Ein kompliziertes Spiel für den 23-Jährigen. Startete auf der rechten Schiene, wo er mit Kalimuendo anfangs völlig überfordert war. Danach stellte Wagner etwas um, sodass Sebulonsen den SGE-Angreifer und Thielmann Brown übernahm. Ließ diesen aber in der 50. Minute dann aber doch fast folgenschwer laufen, Schwäbe fälschte die Hereingabe des Frankfurters aber noch ab. Das Kölner Eigengewächs führte am Ende keinen einzigen Zweikampf, da er immer zu spät war. Auch in der Offensive ohne Aktionen und folgerichtig in der 75. Minute ausgewechselt.


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Jakub Kamiński

Der auffälligste Kölner Offensivakteur mit sieben Abschlüssen, den ersten direkt nach einer Minute, der jedoch zu ungenau war. In der ersten Hälfte vergab er außerdem die größte Kölner Chance wegen eines unsauberen ersten Kontakts, als er frei auf Michael Zetterer zulief. Nach zwei weiteren aussichtsreichen Versuchen (50., 65.) machte der Pole es nach 70 Minuten besser: Nach einem schönen Zusammenspiel mit Ragnar Ache erzielte der Linksaußen mit einem abgefälschten Schuss den wichtigen Anschlusstreffer. Blieb auch danach auffällig und machte viele Wege. Holte sich in der Nachspielzeit aber eine unnötige Gelbe Karte wegen Reklamieren.


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Said El Mala

Spielte zentral in der Spitze neben Ragnar Ache auf einer ungewohnten Position. War dort kaum ins Spiel eingebunden. Das belegen seine gerade mal vier Pässe in über 80 Minuten. Trotzdem mit zwei guten Offensivaktionen: Nach einem Pass von Sebulonsen drehte sich der Youngster schön mit dem Ball, schoss am Gegenspieler vorbei jedoch knapp drüber (25.). Kurz vor seiner Auswechslung in der 82. Minute bekam der 19-Jährige dann nach einem guten Laufweg einen schönen Steckpass von Linton Maina, scheiterte aber aus leicht spitzem Winkel an Zetterer. Für ihn kam in der Schlussphase Luca Waldschmidt.


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Ragnar Ache

Bei Zetterers Unsicherheit in der ersten Minute aufmerksam, scheiterte aber mit seinem Nachschuss knapp am gerade noch reagierenden Frankfurter Keeper. Machte danach immer mal wieder Bälle fest und rieb sich auf, ohne aber zumindest in der ersten Stunde die ganz großen Aktionen zu haben. Stark dann aber, wie er auf den einlaufenden Krauß durchsteckte, woraus dieser nicht mehr machte (63.). Schön, wie der Angreifer vor Kaminskis Anschlusstreffer mit dem Polen auf engen Raum zusammenspielte und so dessen Tor einleitete. Für ihn kam knapp zehn Minuten vor Ende der regulären Spielzeit Marius Bülter.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


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