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·29 gennaio 2026

Eintracht Frankfurt lehnte 70 Millionen ab: SGE-Star vor Last-Minute-Transfer

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Erst im Sommer lehnte Eintracht Frankfurt ein bedeutendes Angebot aus Saudi-Arabien ab. Jetzt könnte ein SGE-Star für deutlich weniger Geld den Abflug machen.

Bei Eintracht Frankfurt könnte sich kurz vor Ende der Transferphase noch etwas im Kader tun. Wie Sacha Tavolieri berichtet, zeigt Al-Hilal Interesse an Jean-Matteo Bahoya und möchte den Franzosen noch in diesem Winter nach Saudi-Arabien lotsen. Ein Blitz-Transfer bis zum Deadline Day scheint möglich zu sein.


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Eintracht Frankfurt winkt Millionengewinn durch Bahoya-Verkauf

Bahoya ist bei den Hessen nicht unumstritten und hat sich seit seiner Ankunft in der Main-Metropole nicht nachhaltig aufgedrängt. Vor fast exakt zwei Jahren zahlte die Eintracht acht Millionen Euro für den 20-Jährigen, in der Hoffnung, dass man mit ihm den nächsten Mega-Transfergewinn erzielen kann.

Zwei Saisons später lässt sich konstatieren, dass der Plan nicht vollständig aufgegangen ist. Zwar konnte Bahoya seinen Marktwert laut Transfermarkt.de auf 25 Mio. Euro steigern, seine Bilanz ist mit sechs Toren und fünf Vorlagen in 67 Spielen allerdings ausbaufähig. Dennoch könnte die SGE bei einem Verkauf ein erhebliches Plus erwirtschaften.

Dem Bericht zufolge fordert der Bundesligist zwischen 30 und 35 Mio. Euro, um den Flügelspieler in diesem Winter ziehen zu lassen. Bedenkt man allerdings, dass die Eintracht im vergangenen Sommer noch ein Angebot über 70 Mio. Euro aus Saudi-Arabien abgelehnt hatte, weil man Bahoya ein Preisschild von 80 Mio. Euro auferlegt hat, wäre die jetzige Ablöse nur ein Trostpreis.

Bahoya nicht zufrieden mit Spielzeit bei Eintracht Frankfurt

Ob Al-Hilal bis zum 2. Februar, wenn das Transferfenster in Deutschland schließt, tatsächlich noch ernst macht, bleibt abzuwarten. Bahoya selbst war schon vor einigen Monaten nicht zufrieden mit seiner Situation in Frankfurt und könnte somit offen für eine Luftveränderung sein. Ob ein Wechsel in den Wüstenstaat auf seinem Karriereplan steht, ist allerdings ungewiss.

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