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·4 aprile 2025
Entscheidung um Sane-Zukunft beim FC Bayern gefallen

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·4 aprile 2025
In der Personalie Leroy Sane bahnt sich offenbar eine zeitnahe Entscheidung an, nachdem sich die Bayern-Verantwortlichen bislang aufgrund seiner inkonstanten Leistungen vor einer endgültigen Zu- oder Absage im Hinblick auf eine Vertragsverlängerung geweigert hatten.
Leroy Sane wird offenbar auch kommende Saison Spieler beim FC Bayern München sein. Wie aus dem Bild-Podcast Bayern-Insider hervorgeht, steht der Flügelspieler kurz vor einer Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrags. Dabei soll Sane deutlich weniger Gehalt verdienen als bisher.
Aktuell zählt der 29-Jährige mit einem kolportierten Gehalt von etwas unter 20 Millionen Euro zu den Top-Verdienern des deutschen Rekordmeisters. In seinem neuen Arbeitspapier wird Sane dem Bericht zufolge "nur" knapp im zweistelligen Millionenbereich verdienen, hat jedoch die Chance, sein Gehalt durch Erfolgsboni aufzustocken.
Die Rede ist von einem Vertrag über zwei bis drei Jahre. Damit ist die Kehrtwende bei dem deutschen Nationalspieler so gut wie perfekt, sofern er seine Unterschrift unter den neuen Kontrakt setzt. Ursprünglich sah alles danach aus, als würden die Bayern von einer Verlängerung absehen, da Sane nicht die seinem hohen Gehalt entsprechenden Leistungen gebracht hat.
Zuletzt wusste der pfeilschnelle Offensivspieler allerdings immer häufiger zu überzeugen und hat so offenbar die Mehrheit des Bayern-Vorstands von sich überzeugt. Andernfalls sollen Vereine aus der Premier League Interesse signalisiert haben, allen voran der FC Arsenal um Sanes ehemaligen Co-Trainer aus Zeiten bei Manchester City, Mikel Arteta, war offen für einen ablösefreien Transfer.
Die Bayern würden mit der Verlängerung die nächste wichtige Personalfrage klären, nachdem schon die Verträge von Jamal Musiala, Aphonso Davies, Joshua Kimmich und Manuel Neuer verlängert worden sind. Darüber hinaus sollen auch Eric Dier, Konrad Laimer, Sven Ulreich und Dayot Upamecano in Kürze folgen. Nur bei Thomas Müller stehen die Zeichen übereinstimmenden Berichten zufolge auf Trennung.