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·8 luglio 2026

„Es tut sich viel“ – Fabrizio Romano mit Hammer-Update zu Liverpool

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PSG arbeitet weiterhin an einem Deal, um Maghnes Akliouche in diesem Sommer in die Französische Hauptstadt zu holen.


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Fabrizio Romano berichtet auf X (früher Twitter), dass Gespräche mit Monaco laufen, während der 24-Jährige mit Frankreich bei der Weltmeisterschaft weiterkommt.

Der 24-Jährige kam in der Saison 2025/26 in 43 Spielen (wettbewerbsübergreifend) auf 18 Torbeteiligungen (sieben Tore und 11 Assists).

Eine PSG-Verpflichtung von Maghnes Akliouche könnte Liverpool bei Bradley Barcola helfen

Da Goncalo Ramos und Kang-in Lee vor Abgängen stehen (und Randal Kolo Muani Gespräche über einen Wechsel zu Juventus führt), können wir verstehen, warum der Ligue-1-Meister den Kader in diesem Sommer verstärken will.

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Letztlich würde es Liverpool natürlich wehtun, wenn sich ihr Top-Ziel, der Ivorer, für den Champions-League-Sieger statt für einen Wechsel nach L4 entscheidet, doch solche Deals könnten unserem Recruiting durchaus helfen.

Eines der größten Fragezeichen in PSGs Kaderplanung für 2026/27 ist, wo Bradley Barcola in all das hineinpasst.

Diomande und Akliouche würden den Platz dennoch weiter verknappen

Auch wenn Maghnes Akliouche von Haus aus ein Rechtsaußen ist, würde Diomandes möglicher Wechsel die Einsatzminuten des Franzosen in der kommenden Saison deutlich bedrohen.

Mit 23 Jahren ist Bradley Barcola natürlich noch längst kein fertiges Produkt und bereits selbst ein Angreifer der Spitzenklasse. Daher könnte man es dem Franzosen nicht verübeln, wenn er darauf setzt, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.

Doch es ist eine Menge Konkurrenz, und mit dem Wunsch, beide Optionen zu verpflichten, macht PSG deutlich, dass man damit leben kann, wenn der vielseitige Flügelspieler in der nächsten Spielzeit nicht die Hauptfigur ist.

Eine Situation, die sich deutlich von der an der Anfield Road unterscheidet, denn Liverpool könnte Barcola den nun vakanten Platz auf dem rechten Flügel bieten.

Es wird viel Mut und Ehrgeiz brauchen, den zweimaligen Champions-League-Sieger in Folge zu verlassen. Doch wenn der Französische Nationalspieler nach einem Projekt sucht, das durch ihn definiert und nicht nur von ihm unterstützt wird, muss er nicht weiter schauen als zu Andoni Iraolas Mannschaft auf der Roten Seite Merseysides.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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