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·5 luglio 2026
Ex-Man-City-Star Mahrez offen für Serie A: Wer holt den Algerier?

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Riyad Mahrez ist als vertragsloser Spieler auf dem Markt, und Berichten zufolge bietet sich der erfahrene Flügelspieler Vereinen der Serie A an.
Der frühere Spieler von Manchester City und Leicester wurde in diesem Monat bei Al-Ahli aus seinem Vertrag entlassen, womit seine Zeit in der Saudi Pro League ein Jahr früher als geplant endete.
Calciomercato berichtet, dass er in Italien erneut ein Name ist, den man im Auge behalten sollte, auch wenn sich erst noch zeigen muss, ob überhaupt jemand Platz für ihn hat.
Mit nun 35 Jahren und als Rechtsaußen, der oft nach innen zieht auf seinen linken Fuß, bleibt Mahrez ein bewährter und hochdekorierter Profi. Die Frage ist eher, ob er ins System passt, als eine Frage seiner Meriten.

Offiziell: Tony D’Amico wechselt nach vier Spielzeiten bei Atalanta als neuer Sportdirektor des Klubs zur Roma (@ASRoma via X)
Nach Einschätzung des Berichts werden die Optionen schnell weniger. Roma sucht einen Angreifer, der Artikel verweist auf das Werben um Mason Greenwood, doch die rechte Seite ist bereits dicht besetzt, da die Verlängerung von Paulo Dybala kurz vor dem Abschluss steht und Matias Soulé eine ähnliche Rolle einnimmt.
Juventus hat sich derweil auf eine Vergleichsvereinbarung mit der UEFA eingelassen, sodass die Ausgaben genau überwacht werden; nur ein Abgang in der Offensive, etwa der von Lois Openda, würde den Weg ebnen, um Luciano Spalletti eine Alternative zu Francisco Conceição an die Hand zu geben.
Inter unterliegt keinen Vergleichsbeschränkungen und hat mit Beppe Marotta einen Funktionär, der stets auf Chancen bei vertragslosen Spielern achtet, doch die Prioritäten liegen anderswo, nämlich bei einem Ersatz für Denzel Dumfries (Anan Khalaili) und einem Verteidiger, während es bislang nur vage Signale über einen möglichen Abgang im Angriff gibt.
Bei Como deutet der Bericht an, dass ein erfahrener Spieler sie für ihre Europakampagne reizen könnte, besonders falls Álvaro Morata geht, doch Cesc Fàbregas und der Klub bevorzugen ein jüngeres Profil, sodass Mahrez kaum mehr als eine Idee bleibt.
Ähnlich ist die Lage bei Milan, wo Ruben Amorim Berichten zufolge um Christopher Nkunku und Christian Pulisic hinter Gonçalo Ramos herum aufbauen will, abhängig von der Zukunft von Rafael Leão, während Napoli seinen aufgeblähten 47-Mann-Kader mit zahlreichen Flügelspielern zunächst verkleinern muss.
Kurz gesagt: Mahrez ist verfügbar und bereit, doch zumindest in Italien ist eine konkrete Möglichkeit schwer zu finden.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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