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·24 luglio 2026
Ex-VfB-Star Enzo Millot soll für Manu Koné Platz machen

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Al Ahli will das Mittelfeld umbauen. Ein Neuzugang ist offenbar nur unter einer Bedingung möglich – und die betrifft ausgerechnet einen Ex-Bundesligastar.
Wie alfredopedulla.com mit Verweis auf Gianluigi Longari berichtet, hat Al Ahli Manu Koné (25) auf die Einkaufsliste für das zentrale Mittelfeld gesetzt. Neben dem Franzosen beschäftigt sich der saudische Klub auch mit Idrissa Gueye (36, Everton).
Bedingung für jedes Engagement auf dieser Position ist dem Bericht zufolge der Verkauf von Enzo Millot. Ohne diesen Schritt wird Al Ahli nicht zuschlagen.
Millot war im August 2025 für 28 Millionen Euro vom VfB Stuttgart nach Dschidda gewechselt. Der Franzose steht in Saudi-Arabien noch bis 2028 unter Vertrag und war in der abgelaufenen Spielzeit eine feste Größe.
Der zentrale Mittelfeldakteur kam wettbewerbsübergreifend auf 38 Einsätze, erzielte acht Tore und lieferte fünf Vorlagen (3029 Spielminuten). Unter Cheftrainer Matthias Jaissle gewann Al Ahli zuletzt die AFC Champions League Elite.
Al Ahli dreht trotz des Erfolgs an Stellschrauben im Kader. Riyad Mahrez wurde verabschiedet, Francisco Trincão kam für rund 50 Millionen Euro von Sporting. Manu Koné soll das zentrale Mittelfeld verstärken.
Der Ex-Gladbacher gilt seit Wochen als einer der wertvollsten Verkaufskandidaten der Roma. Die Giallorossi müssen Einnahmen generieren, wollen ihren Schlüsselspieler aber nicht unter Wert abgeben.
Mindestens 50 Millionen Euro rufen die Römer für den französischen Nationalspieler auf. Ein Angebot von Atlético Madrid über 40 Millionen Euro hatte die Roma zuletzt abgelehnt.
Auch Manchester United und der FC Arsenal werden mit dem 25-Jährigen in Verbindung gebracht. Koné selbst soll einen Wechsel in die Premier League bevorzugen.
Ob Al Ahli in dem Transfer-Poker eine ernsthafte Rolle spielen kann, hängt zunächst von Millot ab. Der Ex-Stuttgarter müsste einen neuen Verein finden – erst dann werden die Saudis laut Gianluigi Longari aktiv.
Borussia Mönchengladbach würde bei einem Koné-Transfer mitverdienen. Beim Verkauf des Franzosen an die Giallorossi sicherten sich die Fohlen eine Beteiligung bei einem Weiterverkauf, Medienberichten zufolge in Höhe von 10 Prozent.







































