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·24 giugno 2026
Felix Nmecha Transfer: Diese Clubs sind in der Pole-Position

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·24 giugno 2026

Er ist einer der absolut prägenden Köpfe der laufenden Weltmeisterschaft: Felix Nmecha. Die bärenstarken Auftritte des 25-jährigen Mittelfeldstrategen im DFB-Trikot schlagen nun auf dem Transfermarkt hohe Wellen. Obwohl er erst im März ein langfristiges Arbeitspapier bis 2030 unterschrieben hat, verdichten sich die Anzeichen für ein großes Tauziehen. Recherchen beleuchten, wer im Rennen um den Nationalspieler die Nase vorn hat.
Wer Felix Nmecha bei dieser WM beobachtet, sieht einen Spieler auf dem vorläufigen Höhepunkt seines Schaffens. Nach überstandener Außenbandverletzung im Frühjahr spult der Dortmunder ein beeindruckendes Pensum ab. Dies umfasst auch einen Torerfolg beim spektakulären 7:1-Auftakt gegen Curaçao. Außerdem zeigt er eine defensiv wie offensiv dominante Vorstellung beim 2:1 gegen die Elfenbeinküste.
Diese Leistungsexplosion sorgt im Hintergrund für reichlich Bewegung. Nmecha selbst, so heißt es, sperrt sich nicht kategorisch gegen den Gedanken, den nächsten Karriereschritt zu gehen. Allerdings würde er nur wechseln, sollte ein absoluter Spitzenverein Ernst machen.
Im Werben um den physisch starken Box-to-Box-Spieler kristallisieren sich vor allem die Schwergewichte aus der Premier League als erste Anwärter heraus. Manchester United und der FC Liverpool sollen bereits konkrete Erkundigungen auf der Suche nach einer Mittelfeldzentrale eingeholt haben. Hinzu kommt: Auch sein Ausbildungsverein Manchester City hat die Entwicklung des Ex-Schützlings ganz genau im Blick.
Die englischen Klubs befinden sich aus einem simplen strategischen Grund in der Pole-Position: Nmecha besitzt auf dem britischen Markt einen immensen Zusatzwert. Weil er in seiner Jugend über drei Jahre bei Manchester City ausgebildet wurde, fällt er unter die begehrte „Homegrown“-Regelung der Premier League. Zusätzlich muss jeder englische Kader mindestens acht dieser im Land ausgebildeten Profis registrieren. Daher sind Spieler seiner Güteklasse auf der Insel heiß begehrt und rechtfertigen enorme finanzielle Anstrengungen.
Abseits der englischen Insel formieren sich jedoch weitere Interessenten. Neben losen Anfragen von den spanischen Großklubs Real Madrid und FC Barcelona hat vor allem ein Name im Bundesliga-Oberhaus für Aufsehen gesorgt. Es handelt sich um Bayerns Sportvorstand Max Eberl. Nach Informationen aus Branchenkreisen hat der Rekordmeister bereits den Kontakt zur Spielerseite gesucht, um seine Bewunderung zu hinterlegen. Zwar gilt ein Vorstoß der Münchner noch in diesem Sommer als unwahrscheinlich. Für die kommenden Transferperioden haben sich die Bayern jedoch strategisch positioniert.
Borussia Dortmund wiederum sitzt dank des langfristigen Vertrags eigentlich am längeren Hebel. Eine vertraglich verankerte Ausstiegsklausel (die sich im Bereich von 80 Millionen Euro bewegen soll) greift rechtlich erst ab dem Sommer 2027.
Dennoch ist man beim BVB aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – der Klub kalkuliert mit jährlichen Personalkosten von rund 268 Millionen Euro – traditionell auf hohe Transfererlöse angewiesen. Offiziell gilt Nmecha als unverkäuflicher Eckpfeiler für die neue Saison. Andererseits wird intern gemunkelt: Sollte ein Premier-League-Klub die Marke von 120 Millionen Euro knacken, gerät das Dortmunder Machtwort ins Wanken.







































