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·18 giugno 2026

Feyenoord setzt nach Van-Persie-Abgang auf Ex-Liverpool-Assistenten

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Feyenoord holt Giovanni van Bronckhorst zurück nach Rotterdam

Feyenoord hat nach dem Ende der Ära Robin van Persie entschlossen gehandelt und Giovanni van Bronckhorst als neuen Cheftrainer bestätigt.

Es ist eine Rückkehr, die von Logik, Emotionen und Erwartungen geprägt ist. Für Feyenoord ist Giovanni van Bronckhorst nicht einfach nur ein vertrauter Name. Er ist ein ehemaliger Spieler, ein Titeltrainer und jemand, der den besonderen Rhythmus von De Kuip versteht.


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Abgang von Van Persie zwingt Feyenoord zum Neuanfang

Robin van Persies erste volle Saison brachte Feyenoord einen zweiten Platz in der Eredivisie und die Qualifikation für die Champions League. Auf dem Papier ist das alles andere als ein Desaster.

Doch Fußballvereine treffen ihre Entscheidungen selten allein anhand der Tabellenplatzierung. Feyenoord lag am Ende 19 Punkte hinter PSV Eindhoven, und dieser Abstand erzählte seine eigene Geschichte. Es gab längere Schwächephasen, Fragen zur Konstanz und Kritik an Van Persies Umgang mit der Mannschaft.

Nach einer internen Analyse entschied sich Feyenoord, den 42-Jährigen trotz eines noch ein Jahr laufenden Vertrags zu entlassen.

Giovanni van Bronckhorst kehrt mit nachgewiesener Erfolgsbilanz zurück

Van Bronckhorsts erste Amtszeit als Feyenoord-Trainer bleibt eine der großen Erfolgsgeschichten des modernen Vereins. Zwischen 2015 und 2019 führte er den Klub 2016/17 zum Eredivisie-Titel und beendete damit das lange Warten auf den Meisterschaftsgewinn.

Außerdem gewann er 2016 und 2018 den KNVB-Pokal sowie 2017 und 2018 den Johan-Cruijff-Supercup. Das ist wichtig, denn Feyenoord verpflichtet ihn nicht allein aus Nostalgie. Der Verein holt einen Trainer, der dort bereits gezeigt hat, dass er Titel gewinnen kann.

In einer Erklärung von Feyenoord hieß es:

„Feyenoord hat mit Giovanni van Bronckhorst eine Einigung über seine Ernennung zum Cheftrainer der ersten Mannschaft erzielt. Der 51-jährige gebürtige Rotterdamer hat einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben, mit einer Option für den Verein, diesen um ein weiteres Jahr zu verlängern.“

Die Ankunft von Hulshoff sorgt für taktische Kontinuität

Auch der frühere Assistent von Arne Slot, Sipke Hulshoff, ist zu Feyenoord zurückgekehrt und stößt nach seinem Abschied aus Liverpool infolge von Slots Abgang zu Van Bronckhorsts Trainerteam.

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Foto IMAGO

Dieses Detail ist bedeutend. Hulshoff kennt Feyenoords Akademie, versteht die Struktur des Vereins und arbeitete während seiner Zeit in De Kuip eng mit Slot zusammen. Sein Zweijahresvertrag, ebenfalls mit einer einjährigen Option, verschafft Feyenoord ein Trainerteam mit lokalem Wissen und aktueller Premier-League-Erfahrung.

Feyenoords Technischer Direktor Dévy Rigaux sagte über die Verpflichtung: „Die Rückkehr von Giovanni van Bronckhorst markiert ein neues Kapitel für Feyenoord.“

„Wir wollen mit einem Cheftrainer weiter an unseren sportlichen Ambitionen bauen, der umfangreiche internationale Erfahrung mit einem tiefen Verständnis für die Kultur des Vereins verbindet.“

„Ich verfolge Giovannis Karriere seit vielen Jahren mit großem Interesse. Er ist ein herausragender Trainer und eine starke Persönlichkeit. Seine breite Erfahrung, kombiniert mit seiner Feyenoord-DNA und dem Hunger auf neue Erfolge, den Robert Eenhoorn und ich in unseren Gesprächen mit ihm gespürt haben, geben uns großes Vertrauen, dass er dem Verein erneut helfen kann, den nächsten Schritt zu machen.“

Über Hulshoff ergänzte er: „Die Partnerschaft zwischen Van Bronckhorst und Hulshoff, die in England weiterentwickelt und gestärkt wurde, verschafft Feyenoord ein sich ergänzendes Trainerduo, das internationale Erfahrung, Siegermentalität und tiefgehende Kenntnis des Vereins vereint. Deshalb freuen wir uns sehr, beide wieder in Rotterdam begrüßen zu dürfen.“

Die Rückkehr nach Rotterdam bringt echten Druck mit sich

Für Van Bronckhorst ist dies zugleich Heimkehr und Bewährungsprobe. Die Feyenoord-Anhänger wissen, was er bereits erreicht hat, werden aber auch eine Mannschaft erwarten, die PSV stärker unter Druck setzt und in Europa wirklich konkurrenzfähig ist.

Genau darin liegen Risiko und Chance. Feyenoord hat sich wieder für einen Mann entschieden, der den Verein versteht, doch die bevorstehende Aufgabe ist ganz klar auf die Zukunft ausgerichtet.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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