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·29 agosto 2025
Forderung noch einmal erhöht: Barça will Star nicht zu Chelsea ziehen lassen

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·29 agosto 2025
Chelsea baggert weiter intensiv an einem Barca-Star. Die Katalanen wollen Eigengewächs Fermin Lopez aber nicht ziehen lassen.
Schon zu Beginn der Transferphase schob Trainer Hansi Flick einem Verkauf des jungen Spaniers einen Riegel vor. Doch auch kurz vor dem Deadline Day gibt Chelsea nicht auf und hofft weiterhin, Fermin Lopez unter Vertrag nehmen zu können. Wie die spanische Zeitung Mundo Deportivo berichtet, hat der FC Barcelona seine Ablöseforderung erneut erhöht.
Bisher sollen die Katalanen ab einem Angebot in Höhe von 70 Millionen Euro gesprächsbereit gewesen sein, nun, wenige Tage vor dem Ende der Transferphase, verlangt der spanische Meister mindestens 90 Millionen Euro für den Nationalspieler. Chelsea hatte zuletzt ein Angebot über 55 Millionen Euro vorbereitet.
In Flicks Plänen spielt Fermin weiterhin eine wichtige Rolle. Der Spieler selbst soll sich jedoch durchaus Gedanken über einen Abschied aus Barcelona machen, obwohl er noch vor wenige Wochen ein Treuebekenntnis aussprach. „Barcelona-Fans sollten sich keine Sorgen machen, ich bleibe hier. Ich werde Barca nicht verlassen“, sagte der 22-Jährige nach dem Spiel um die Joan-Gamper-Trophäe gege Como. An den ersten beiden Spieltagen stand das Talent allerdings nur 45 Minuten auf dem Rasen.
Schon in der vergangenen Saison kam Fermin zwar auf 46 Pflichtspieleinsätze, musste sich dabei aber oft mit Einwechslungen zufrieden geben. Im Klub herrscht Einigkeit, dass man einen wertvollen Kaderspieler nicht verlieren möchte, nur bei einem unmoralischen Angebot würde man dem Eigengewächs keine Steine in den Weg legen.
Fermin wechselte 2016 als 13-Jähriger aus dem Nachwuchs von Real Betis in die berühmte La-Masia-Akademie und durchlief alle Jugendmannschaften des Weltvereins. Nach einer Leihe in die dritte Liga zu Linares Deportivo schaffte er 2023 den Sprung in die Profimannschaft.
2024 debütierte er für die spanische Nationalmannschaft und kam bei der EM in Deutschland zu einem Einsatz. Wenige Wochen später gewann der Mittelfeldspieler mit der Olympia-Auswahl in Paris die Goldmedaille und war mit sechs Toren in sechs Einsätzen einer der besten Spieler des Turniers.
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