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·19 gennaio 2026

Freiburg-Coach mit Vorstoß: Wichtige Regeländerung für die Bundesliga?

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An jedem Wochenende wird weiterhin über die Schiedsrichter-Entscheidungen diskutiert. Diese Thematik hat der VAR also - entgegen mancher Vermutungen vor der erstmaligen Einführung - nicht abgeschafft. Über die Nutzung dieses Tools wird ebenso fleißig debattiert. Wann darf er eingreifen und wann nicht - und wann sollte er es, und wann nicht?

Julian Schuster war von diesem Aspekt des VAR am Sonntag selbst betroffen. Der Cheftrainer des SC Freiburg monierte nach 2:2-Unentschieden beim FC Augsburg, dass das zweite Tor der Gastgeber wohl nicht hätte zählen dürfen und mit dem Video-Assistenten hätte zurückgenommen werden sollen. Das Problem, das er dabei beklagte: Der Video-Assistent durfte gar nicht eingreifen.


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"Darf nicht die Argumentation sein": Schuster fordert Regeländerung

"Ich finde es Wahnsinn. Wir müssen da über eine Regel sprechen", beklagte sich Schuster bei DAZN. "Es wird nur nicht gepfiffen, weil der Ball nicht im Spiel ist. Das darf so nicht sein. Punkt. Wenn sie das als Foul bewerten, muss auch auf Foul entschieden werden."

Bereits kurz vor der Ausführung des Eckballs, der den Augsburg-Treffer zur Folge hatte, gab es ein vermeintliches Foul an Lukas Kübler. Mit Martin Petersen griff der Schiedsrichter auf dem Platz allerdings nicht ein - und Daniel Siebert in der VAR-Zentrale durfte ihn gar nicht erst korrigieren oder ihn zum Bildschirm beordern. Der Ball war nicht im Spiel und somit lag die Szene außerhalb seines Handlungsbereiches.

"Das darf nicht die Argumentation sein", schimpfte Schuster. "Da muss man sich überlegen, dass man das anpasst. Wenn ein Tor fällt, muss der VAR sich einschalten dürfen. Es kann nicht sein, dass du vorher ein Foul machen kannst und es nicht geahndet wird."

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