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·19 marzo 2026
Furios ins Viertelfinale! Freiburg schießt Genk aus dem Stadion

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Der SC Freiburg hatte gegen den KRC Genk am Donnerstag die Aufgabe, das 0:1 aus dem Hinspiel umzubiegen. Im Heimspiel ging es für das Team vom Trainer Julian Schuster darum, möglichst von Beginn an auf einem guten Niveau zu agieren.
Allerdings haben die Breisgauer gerade jetzt mit Problemen zu kämpfen und es läuft nicht besonders rund. Am Wochenende verlor das Team von Julian Schuster in der Liga mit 0:1 gegen Union. Ein Schritt nach vorne war also unbedingt notwendig.
Der Sportclub begann in diesem Spiel durchaus sehr engagiert, hatte viele hohe Ballgewinne zu verzeichnen und konnte gleich einmal die ersten Angriffe nach vorne spielen. Gleich zu Beginn gab es die ersten Eckbälle, aber es dauerte, bis es klare Torchancen für die Freiburger gab. Die Präzision ließ in einigen Angriffen zu Wünschen übrig, aber nach 18 Minuten sorgte eine präzise Grifo-Freistoßflanke für das 1:0, weil Matthias Ginter einköpfen konnte. Die Gastgeber belohnten sich für das Engagement, zeigten sich zudem effizient.

Foto: Getty Images
Die Genk-Antwort hätte es beinahe direkt gegeben, nach 24 Minuten konnte Igor Matanovic dann aber das 2:0 für die Freiburger erzielen. Nach einem Ballgewinn von Ginter ging es schnell, am Ende konnte Matanovic den Ball einschieben. Dieses Tor sorgte erst einmal für eine gewisse Beruhigung bei den Gastgebern. Etwas überraschend kam Genk in der 39. Minute zum Anschluss durch Matte Smets. Da waren die Freiburger unaufmerksam im Defensivverbund, wodurch die Partie über beide Spiele gesehen wieder ausgeglichen war.
Man hätte denken können, dass der Anschlusstreffer die Freiburger ein wenig aus dem Konzept bringt. Doch das war nicht der Fall. Schon in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit erhöhte Vincenzo Grifo wieder auf 3:1. Wiederum nur drei Minuten später konterten die Freiburger eiskalt. Nach einem Eckball von Genk ging es schnell, am Ende bediente Johan Manzambi seinen Mitspieler Suzuki, der einschoss – 4:1!
In der Folge ließen die Breisgauer sogar noch etwas liegen, weil sie nicht in jeder Situation mit der notwendigen Konsequenz nach vorne spielten. Als die Schlussphase so langsam angebrochen war erhöhte Maximilian Eggestein sogar noch auf 5:1. Damit war die Entscheidung natürlich gefallen. Die Freiburger haben sich für eine sehr gute Leistung belohnt und können jetzt im April noch einmal zwei Spiele im Europapokal absolvieren.









































