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·22 marzo 2026

Fußball Bundesliga heute: Werder Bremen erleichtert – VfL Wolfsburg in Abstiegssorgen

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Werder Bremen atmete nach dem wichtigen 1:0-Erfolg im Abstiegsgipfel gegen den VfL Wolfsburg sichtbar auf. Justin Njinmah (68.) erzielte den entscheidenden Treffer in einer Partie, die Chancenarmut und taktisches Abwarten prägten. Für den VfL verschärft sich die Lage: zehn Partien ohne Sieg und Rang 17 bedeuten wachsenden Druck auf Mannschaft und Verantwortliche. Bremer Erleichterung und Wolfsburger Sorgen prägten damit das Wochenende, obwohl in Wolfsburg die Hoffnung offiziell noch nicht aufgegeben wird.

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Wolfsburger Sorgen nach dem Abstiegsgipfel

Dieter Hecking versuchte nach dem 0:1 (0:0) die Stimmung zu dämpfen und verwies auf die verbleibenden Möglichkeiten: „Es sind noch sieben Spiele zu gehen, es sind noch 21 Punkte zu holen.“ Dennoch ist die sportliche Bilanz ernüchternd – zehn Partien ohne Sieg, Platz 17 – und die Verantwortlichen sehen, wie die Chancen schwinden. VfL-Sportdirektor Pirmin Schwegler gab offen zu: „Es werden weniger Spiele und weniger Chancen“, ergänzte aber: „aber es ist noch nicht alles verloren.“ Im Spiel fehlte dem Team im letzten Drittel wieder die Klarheit, sodass klare Spielzüge und Großchancen ausblieben.


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Bremer Erleichterung: Njinmah sichert wichtigen Dreier

Das Spiel blieb lange vom Abtasten geprägt; Ballbesitz und Tiefe sorgten für wenige gefährliche Aktionen, bis Justin Njinmah in der 68. Minute den Siegtreffer erzielte. Trainer Daniel Thioune sprach von einer „gewonnenen Runde“ im Kampf um den Klassenerhalt und sah sein Team „im Abstiegskampf mehr oder weniger komplett angekommen“. Nach dem Rückschlag gegen den FSV Mainz 05 (0:2) meldeten sich die Bremer trotz Personalnot zurück, wobei Thioune einräumte, dass auch etwas Glück mitspielte.

Stimmung, Proteste und Zwischenfälle

Vor dem Anpfiff setzten Fans im ersten Heimspiel nach den Tumulten mit mehreren Bannern Zeichen; eines trug die Aufschrift: „Nicht für irgendwelche Spieler – wir singen nur für unseren Verein.“ Am Rande der Partie kam es zu Auseinandersetzungen, und die Wolfsburger Polizei vermeldete mehrere Festnahmen von Werder-Fans nach Angriffen auf Ordner. Die Fanhilfe Bremen warf den Beamten im Gegenzug „massive Übergriffe“ vor, was die angespannte Atmosphäre zusätzlich unterstrich.

Blick auf die verbleibenden Partien

Beide Teams haben noch sieben Runden vor sich und müssen jetzt reagieren: Werder empfängt nach der Länderspielpause RB Leipzig, Wolfsburg reist zu Bayer Leverkusen. Hecking betonte die Möglichkeit, auch gegen höherplatzierte Gegner zu punkten: „Auch gegen Mannschaften, die in der Tabelle deutlich über uns stehen, kann man punkten.“ Thioune mahnte zugleich, dass mit dem Sieg „noch nichts erreicht“ sei und harte Wochen folgen werden.

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