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·20 maggio 2026
Galatasaray nimmt Kontakt auf: Wohin zieht es Brandt?

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·20 maggio 2026

Die Zukunft von Ex-Nationalspieler Julian Brandt ist nach seinem Abschied von Borussia Dortmund weiterhin offen. Neben der spanischen Liga führt eine Spur offenbar zu Meister Galatasaray in die türkische Süper Lig.
Wie Sky Sport berichtet, könnte es den Noch-Dortmunder an den Bosporus ziehen. Demnach soll Galatasaray den Kontakt zu Brandt aufgenommen haben und würde den Spielmacher sehr gerne verpflichten. Mit Leroy Sane und Ilkay Gündogan stehen bereits zwei DFB-Stars in Istanbul unter Vertrag und feierten zuletzt den Gewinn der türkischen Meisterschaft.
Bisher galt die spanische La Liga als wahrscheinlichstes Ziel für Brandt, der nach sieben Jahren bei Borussia Dortmund weiterhin in der Champions League auflaufen will. Noch immer gilt die iberische Halbinsel als Wunschdestination für den Rechtsfuß. Atletico, Villareal und sogar der FC Barcelona gelten als potenzielle neue Arbeitgeber, zu Jahresbeginn soll es zudem Gespräche mit dem RCD Mallorca gegeben haben, die allerdings im Sande verliefen.
Für einen Abstecher in eine Liga wie die Major League Soccer ist die Zeit noch nicht gekommen, der Ex-Leverkusener will weiter auf höchstem Niveau agieren. Der 30-Jährige ist trotz einer durchwachsenen Saison für viele Vereine interessant, weil er im Sommer ablösefrei zu haben ist. Nach sieben Jahren beim BVB läuft sein Vertrag zum 30. Juni aus, eine Ablöse würde daher nicht fällig werden.
Der gebürtige Bremer bringt die Erfahrung aus 383 Bundesligaspielen für Bayer 04 Leverkusen und Borussia Dortmund mit, dabei gelangen ihm 77 Tore sowie 92 Vorlagen. In der Champions League kommt Brandt bisher auf 82 Einsätze und stand 2024 mit dem BVB im Finale um den Henkelpott gegen Real Madrid (0:2).

Foto: Getty Images
Im Trikot der deutschen Nationalmannschaft lief der Edeltechniker aus der Jugend des VfL Wolfsburg 48 Mal auf (drei Tore). Mit dem DFB-Team nahm er an zwei Weltmeisterschaften teil und gewann 2017 in Russland den Confederations Cup.
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