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·21 gennaio 2026
Gegen Maccabi: Schuster will Fokus auf das "Sportliche" legen

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·21 gennaio 2026

Trotz erhöhter Sicherheitsvorkehrungen und Fanboykott beim Europa-League-Spiel gegen Maccabi Tel Aviv will sich der SC Freiburg auf das Sportliche konzentrieren.
Der SC Freiburg will sich von den außergewöhnlichen Rahmenbedingungen beim Europa-League-Heimspiel gegen den israelischen Klub Maccabi Tel Aviv nicht beeinflussen lassen. "Man wünscht sich andere Voraussetzungen und einen anderen Rahmen", sagte Trainer Julian Schuster auf der Pressekonferenz: "Die Realität ist aber leider so traurig, dass man diese Sicherheitsvorkehrungen treffen muss. Das gilt es zu akzeptieren. Unser Fokus muss auf dem Sportlichen sein, damit wir darauf keine Energie verschwenden."
Aufgrund erhöhter Sicherheitsvorkehrungen wegen der politischen Lage bleiben Teile der aktiven Fanszene der Freiburger dem Heimspiel am Donnerstag (18.45 Uhr/RTL+) fern. Gleich mehrere Gruppierungen hatten am Dienstag in einer gemeinsamen Stellungnahme ihren Boykott verkündet. Darin ist von einer "Gesamtkulisse" die Rede, "die so gravierend in fankulturelle Freiheiten eingreift, dass wir uns entschieden haben, dem Spiel fernzubleiben".
Vereinsangaben zufolge werden die Einlasskontrollen "besonders umfassend durchgeführt". Der Sport-Club bereite sich "seit Monaten und im engen Schulterschluss mit Polizei, Behörden und weiteren Institutionen" auf eine Partie vor, die "für den Verein kein Heimspiel wie jedes andere" sei, hieß es von Klubseite. Man sei sich "der aktuellen Konflikte und ihrer Tragweite bewusst", so die Fangruppen und verwehre sich "gegen eine bewusste Missinterpretation unserer Entscheidung".
Sportlich könnte der derzeit auf Rang fünf liegende Sport-Club mit einem Dreier gegen Maccabi fast schon das Achtelfinal-Ticket buchen. "Wir wollen den maximalen Erfolg und es wäre schön, direkt im Achtelfinale zu sein", sagte Kapitän Christian Günter: "Alles andere wäre ein kleiner Umweg, der uns jetzt nicht umhauen würde. Aber grundsätzlich muss es unser Ziel sein, dass wir direkt unter die ersten Acht kommen."







































