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·17 maggio 2026

Gerücht um Camavinga: Kassierte der BVB eine Absage von Real Madrid?

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Borussia Dortmund hat angeblich seine Fühler nach Eduardo Camavinga (23, Vertrag bis 2029) ausgestreckt. Die Königlichen winkten aber offenbar ab.

Die Transfer-Saga um Eduardo Camavinga erhält ein weiteres Kapitel. Noch vor wenigen Wochen hieß es, Real Madrid habe den Franzosen für 50 Millionen Euro auf den Markt geworfen. Der Mittelfeldspieler selbst wollte bleiben, Noch-Trainer Álvaro Arbeloa (43) lobte ihn öffentlich. Nun scheint auch die Vereinsführung umgedacht zu haben.


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BVB blitzt angeblich ab

Wie der spanische Journalist Ramón Álvarez de Mon berichtet, hat sich der BVB bei den Blancos nach Camavinga erkundigt. Die Antwort: Real Madrid plane aktuell nicht, den ehemaligen Rennes-Profi abzugeben.

Der Sinneswandel könnte mit der ungeklärten Trainerfrage zusammenhängen. Nach dem Ende des gescheiterten Arbeloa-Experiments suchen die Königlichen einen neuen Chefcoach.

José Mourinho (63) gilt als heißer Kandidat. Bevor die Trainerfrage nicht final geklärt ist, will man offenbar keine personellen Fakten im Kader schaffen. Mourinho fordert Medienberichten zufolge Mitspracherecht bei Transfers. Am Wochende bestätigte The Special One die Anfrage der Blancos, ließ seine Entscheidung aber offen.

Turbulente Monate für Camavinga

Für Camavinga war es eine Saison zum Vergessen. 40 Einsätze stehen zwar in der Statistik, doch nur 21 Mal stand er in der Startelf. Zwei Tore und eine Vorlage in rund 2.000 Spielminuten – deutlich unter den eigenen Ansprüchen.

Beim Champions-League-Aus gegen den FC Bayern sah er die Gelb-Rote Karte, die Fans im Bernabéu quittierten das mit Pfiffen. Zuletzt folgte ein weiterer großer Rückschlag: Nationaltrainer Didier Deschamps (57) nominierte den Real-Star nicht für die WM.

Könnte die Bundesliga dem 23-Jährigen einen Neustart bieten? Dass Camavinga beim BVB anheuert, ist eher unwahrscheinlich. Das zentrale Mittelfeld ist bereits gut aufgestellt, mit Kennet Eichhorn soll zudem ein Supertalent kommen. Zudem wäre fraglich, ob Camavingas Gehaltswünsche mit den Finanzen der Schwarzgeben in Einklang gebracht werden könnten.

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