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·13 maggio 2026
Gerüchte um Pep-Nachfolge: Ex-Chelsea-Coach Maresca „bereit“

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·13 maggio 2026

Kehrt Enzo Maresca bald in die Premier League zurück? Der Italiener wird als Nachfolger von Pep Guardiola gehandelt.
Seit seinem Aus beim FC Chelsea im Januar ist der Trainer ohne Verein. Obwohl ihn die Blues letztlich mitten in der Saison entließen, genießt der 46-Jährige weiterhin einen sehr guten Ruf und wird mit Top-Vereinen in Verbindung gebracht. Schon in der Vergangenheit wurde immer wieder spekuliert, dass Maresca eines Tages die Nachfolge von Pep Guardiola bei Manchester City antreten könnte.
Fünf Monate nach seinem Rauswurf in London werde man „sehen, was passiert“, sagte Maresca bei Sky Sport Italia: „Ich fühle mich bereit für das nächste Kapitel, das ist das Wichtigste.“ Angesprochen auf die ManCity-Gerüchte wich der Italiener aus: „Was zählt, unabhängig vom Verein, ist, bereit zu sein. Es sind nur noch wenige Wochen bis zum Saisonende, dann werden wir sehen, was passiert.“
Die Verbindung zu den Skyblues kommt nicht aus dem Nichts. Maresca war einst in der Nachwuchsakademie des Top-Klubs aus Manchester tätig, ehe er 2021 bei Parma Calcio erstmals eine Profimannschaft übernahm. Im Juli 2022 kehrte er als Assistent von Guardiola zu ManCity zurück, nach einem Jahr in der Pep-Schule führte er Leicester City zurück in die Premier League.
Mit den Foxes trat er aber nie in der ersten Liga an, weil Maresca nach dem Aufstieg 2024 dem Lockruf des FC Chelsea folgte. Mit den Blues gewann er in seiner ersten Saison die Conference League und krönte sich in den USA überraschend gegen Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain zum Klub-Weltmeister.

Foto: Getty Images
Nach einem ordentlichen Saisonstart rutschte Chelsea im Winter jedoch in eine Krise ab, die Maresca im Januar schließlich seinen Job kostete. Von Erfolg gekrönt war die Entlassung nicht, unter dem mittlerweile ebenfalls gefeuerten Nachfolger Liam Rosenior rutschten die Blues bis auf den zehnten Platz der Premier League ab und drohen, die internationalen Wettbewerbe zu verpassen.


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