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·8 giugno 2026
Guirassy lehnt Saudi-Transfer ab – Fenerbahce als heißeste Option?

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Serhou Guirassy (30, Vertrag bis 2028) wird seit Monaten mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Mehrere Klubs aus Saudi-Arabien haben den BVB-Stürmer beobachtet – doch der Guineer hat sich offenbar gegen einen Wechsel in die Wüste entschieden.
Nach Informationen der BILD bevorzugt Serhou Guirassy einen Verbleib im europäischen Spitzenfußball. Mehrere Klubs aus der Saudi Pro League hatten den 30-Jährigen auf ihrer Liste und seine Situation beobachtet. Doch ein Wechsel zu den Saudis kommt für den Mittelstürmer offenbar nicht mehr infrage.
Sport-Geschäftsführer Lars Ricken (49) hatte zuletzt klargestellt, dass der BVB nicht vorhabe, seinen Torjäger ziehen zu lassen. "Wir haben nicht die Absicht, ihn gehen zu lassen. Er hat in den letzten beiden Saisons beeindruckend seinen Wert für Borussia Dortmund unter Beweis gestellt", so Ricken.
Nichsdestotrotz beobachten mehrere Klubs die Personalie. Als heißeste Interessenten gelten Aston Villa und Fenerbahce. Sportdirektor Ole Book hatte eine Hintertür offen gelassen: Bei einem "unglaublichen Angebot" werde man nachdenken.
Bei Fenerbahce hat Aziz Yildirim die Präsidentschaftswahl gewonnen. Der türkische Klub-Boss hatte Guirassy im Wahlkampf als Neuzugang versprochen. Eine mündliche Einigung zwischen Yildirim und Guirassy soll es bereits geben.
Nach dem Wahlsieg könnte es nun konkret werden.Der BVB ruft für den Guineer dem Vernehmen nach mehr als 40 Millionen Euro auf. Seine Ausstiegsklausel greift nur für eine Handvoll Top-Klubs, Fenerbahce gehört nicht dazu.
Sportlich liefert Guirassy weiter ab. In der abgelaufenen Saison kommt er auf 46 Pflichtspieleinsätze, erzielte 22 Tore und bereitete fünf weitere vor. Sein Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2028.







































