fussballeuropa.com
·5 febbraio 2026
Handgeld-Wahnsinn! FC Bayern macht die Taschen der Stars voll

In partnership with
Yahoo sportsfussballeuropa.com
·5 febbraio 2026

Der FC Bayern steht angeblich kurz vor einer Einigung mit Dayot Upamecano (27). Diese Vertragsverlängerung soll ordentlich ins Geld gehen und bestätigt den Handgeld-Trend beim deutschen Rekordmeister.
Nach zähen Verhandlungen haben sich der FC Bayern und Dayot Upamecano offenbar auf einen Vertrag bis 2030 geeinigt. Laut kicker steigt der Innenverteidiger durch die Unterschrift zu den Topverdienern im Team auf und streicht in Zukunft 20 Millionen Euro pro Saison ein.
Während der Gespräche kursierten derweil wilde Gerüchte über das Handgeld, das Upamecano für seine Unterzeichnung gefordert haben soll. 20 Mio. Euro verlangte die Spielerseite demzufolge als Signing Fee. Der kicker spricht hingegen von 15 Mio. Euro.
Und das Branchenblatt förderte im Zuge seiner Recherchen eine noch brisantere Summe zutage. Im Vorjahr überzeugte der FC Bayern mithilfe von Signing Fees immerhin weitere Stars wie Jamal Musiala (22), Alphonso Davies (25) und Joshua Kimmich (30) von einer Vertragsverlängerung.
Bei den Verpflichtungen von Tom Bischof (20), Jonas Urbig (22) und Jonathan Tah (29) sollen zudem ebenfalls üppige Handgelder geflossen sein. Nach kicker-Informationen summiert sich die Handgeld-Summe der vergangenen zwölf Monate dadurch auf 100 Millionen Euro.
Heribert Bruchhagen (77) wäre seinen Spielern hingegen gewiss weitaus weniger entgegengekommen. Der ehemalige Schalke-Manager kritisierte den FC Bayern bei Sky kürzlich erst wegen des Wechsel-"Theaters" mit Dayot Upamecano.
"Ich habe den Spielern immer ein Angebot gemacht, da gab es kein Nachverhandeln", stellte Bruchhagen klar. Der ehemalige Boss von Eintracht Frankfurt erklärte: "Nachverhandeln würde bei mir bedeuten, dass ich ein verschlechtertes Angebot mache und wenn man diese Linie konsequent beibehält, nutzt man seinem eigenen Verein und die Spieler werden sich darauf einstellen."
Mit Upamecano wäre es unter seiner Regie aus diesem Grund wohl nicht zur Einigung gekommen. "Da hätte ich die Geduld verloren und gesagt, der soll abhauen", gestand Bruchhagen.








































