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·2 aprile 2026
Hertha BSC: Letzter Anlauf Richtung Aufstiegszone

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Mit dem Schwung eines „Goldenen März“ nimmt Hertha BSC zu Wiederbeginn der Saison nach der Länderspielpause noch ein letztes Mal die Aufstiegszone ins Visier. Durch einen Sieg am Samstag bei Abstiegskandidat Dynamo Dresden könnte die Mannschaft von Berlins Trainer Stefan Leitl sich nach zehn Punkten im Vormonat ohne Niederlage im Idealfall nochmals fast in Schlagdistanz zum Spitzentrio manövrieren.
"Wir haben vor der Länderspielpause eine gute Serie hingelegt und sind die zweitbeste Mannschaft der Liga – beides wollen wir fortführen", machte Leitl auf der Spieltagspressekonferenz kein Hehl aus den Ambitionen des Hauptstadtklubs.
Vor der Reise an die Elbe vermittelt Leitl seinen Spielern trotz zuletzt zwei Siegen auf fremden Plätzen in Folge angemessenen Respekt vor der Atmosphäre in Dresden. "Ich kenne wenige Stadien wie in Dresden, die eine solche Wucht entwickeln können, das wird eine mentale Herausforderung", mahnte der Coach schon.
Als Erfolgsmittel sollen die Berliner ausschließlich auf ihre eigenen Fähigkeiten schauen. "Wenn wir bei uns bleiben, unsere Stärken auf den Platz bringen, diszipliniert und intensiv sind, haben wir die Möglichkeit, drei Punkte aus Dresden mitzunehmen", erklärte Leitl weiter.
Personell bereitet die Schulterverletzung von Abwehrspieler Linus Gechter aus dem U21-Länderspiel in Griechenland dem Trainer die größten Sorgen. "Er hat noch Schmerzen, man muss abwarten, ob er wieder auf den Platz kann", gab der Coach ein Update.
Probleme für die Aufstellung sieht Leitl allerdings keine: „´"Wir werden die Kette aufgrund von Ausfällen sicher verändern müssen, aber werden wieder eine gute Kette zusammenstellen."









































