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·3 luglio 2026

„Im Auge behalten ...“ – Fabrizio Romano deutet Liverpool-Transfer an

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Neueste Liverpool-Transfers: Klare Haltung bei Cody Gakpo trotz Interesse von Tottenham

Liverpools Sommer-Transferfenster vermittelt bereits ein Gefühl von Dringlichkeit, und Fabrizio Romano hat nun einen weiteren Namen auf die Liste der Situationen gesetzt, die es zu beobachten gilt: Cody Gakpo.

Anerkennung für Fabrizio Romano, der berichtet hat, dass Tottenham Interesse am niederländischen Nationalspieler hat, auch wenn Liverpools aktuelle Haltung klar bleibt. Anfang Juli gibt es keine Anzeichen dafür, dass der Klub aktiv versucht, den 27-Jährigen zu verkaufen.


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„Behalten Sie Tottenham bei Cody Gakpo im Auge. Sie haben Interesse am Spieler“, sagte Romano auf seinem YouTube-Kanal.

„Ich kann Ihnen sagen, dass Liverpool zum heutigen Stand, Anfang Juli, keine Türen für einen Abgang öffnet. Sie sagen Gakpo nicht: ‚Okay, du kannst gehen‘, und sie sagen Tottenham nicht: ‚Okay, lasst uns verhandeln‘. Das passiert aktuell nicht, also ist die Tür bei Liverpool im Moment geschlossen.

„Wir müssen später in diesem Sommer sehen, ob Tottenham Gespräche aufnimmt, indem sie ein Angebot schicken. Wenn sie ein Angebot schicken, müssen wir sehen, was dort passiert.

„Es ist eine Geschichte, die man im Auge behalten sollte – aber in diesem Stadium ist noch nichts garantiert.“

Kaderbreite bleibt entscheidend

Liverpool verfügt nicht gerade im Überfluss über verlässliche Optionen auf den Flügeln. Victor Munoz ist gekommen und kann Flexibilität bieten, während erwartet wird, dass Alexander Isak zentral die Spitze übernimmt. Rio Ngumoha könnte mehr Einsatzminuten erhalten, aber es wäre ein großer Sprung, von ihm zu erwarten, über eine lange Premier-League- und Europa-Saison hinweg regelmäßig Verantwortung zu tragen.

Gakpo bietet zudem Absicherung im Zentrum, und das ist wichtig. Ihn ohne mindestens einen erfahrenen Ersatz, möglicherweise sogar zwei, zu verkaufen, würde Liverpool in einem Bereich schwächen, in dem Tiefe eine Saison prägen kann.

Tottenhams Interesse sollte daher ernst genommen werden, aber nicht dramatisiert. Interesse allein macht noch keinen Transfer. Ein formelles Angebot, Liverpools Bewertung, Gakpos eigene Sicht und Iraolas Einschätzung werden alle eine Rolle spielen.

Gakpo-Entscheidung könnte später fallen

Im Moment scheint Liverpools Botschaft einfach zu sein: Die Tür ist geschlossen. Das könnte sich später im Transferfenster ändern, wenn Tottenham ernst macht oder wenn Liverpool die Pläne für einen weiteren Flügelspieler beschleunigt.

Bis dahin bleibt Gakpo ein Liverpool-Spieler, der noch etwas zu beweisen hat. Für Iraola könnte es kurzfristig die vernünftigste Entscheidung sein, ihn zu behalten.

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Foto: IMAGO

Unsere Sicht – Anfield Index Analyse

Aus der Perspektive eines Liverpool-Anhängers fühlt sich das wie eine dieser Geschichten an, bei denen ein kühler Kopf gefragt ist. Cody Gakpo war in der vergangenen Saison frustrierend, so viel ist fair. Er wirkte überfordert, seine Ausbeute ging zurück, und zeitweise schien er zwischen Rollen festzustecken, statt in einer wirklich aufzublühen.

Ihn jetzt zu verkaufen, wäre jedoch riskant. Liverpool hat den Cheftrainer gewechselt, Teile des Kaders verändert und ist in einen weiteren Sommer gegangen, in dem die Tiefe im Angriff zentral für den Plan wirkt. Gakpo ist vielleicht nicht unverkäuflich, aber er ist nützlich. Das ist wichtig.

Dazu kommt der Iraola-Faktor. Ein neuer Trainer könnte etwas anderes in ihm sehen. Gakpos Abschlussstärke, seine Größe, seine Bewegungen über links und seine Fähigkeit, auch zentral zu spielen, könnten in einem aufgefrischten System wertvoll sein. Anhänger dürfen fairerweise mehr verlangen, aber ihn abzuschreiben, bevor Iraola die Vorbereitung mit ihm hatte, wäre voreilig.

Wenn Tottenham ihn will, sollte Liverpool eine ernsthafte Ablösesumme verlangen. Kein weicher Deal, kein Schnäppchen spät im Transferfenster, keine Schwächung des Kaders für einen nationalen Rivalen ohne vollständige Absicherung auf dem Markt.

Das ideale Ergebnis könnte simpel sein: Gakpo behalten, einen weiteren Flügelspieler holen und dann im nächsten Sommer neu bewerten. Liverpool braucht Konkurrenzkampf, nicht noch ein Problem bei der Kadergröße.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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