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·19 aprile 2026

"Immer wieder das Gleiche": Wück sieht "kleinen Rückschritt"

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Nach dem 0:0 im WM-Qualifikationsspiel gegen Österreich kritisiert Bundestrainer Wück zu viele leichte Fehler. Deutschland bleibt Tabellenführer der Gruppe A4.

Christian Wück mühte sich zu einem Lächeln, doch der Frust war auch dem Bundestrainer der deutschen Fußballerinnen anzumerken. "Es ist immer wieder das Gleiche, wir haben so viele leichte Fehler gemacht", sagte der 52-Jährige nach der enttäuschenden Nullnummer seiner Mannschaft im WM-Qualifikationsspiel gegen Österreich und konstatierte: "Heute war es ein kleiner Rückschritt."


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Seine Spielerinnen, monierte Wück, müssten "verstehen, dass wir unser Basispotenzial auf den Platz bringen müssen". Erst dann dürften sie "Glanzpunkte setzen. Aber wir müssen als Mannschaft einfach zusammen funktionieren - und das geht nur mit den Basics." Anders als am Samstag in Ried. Dieses Spiel, in dem die DFB-Auswahl zu keinem Zeitpunkt überzeugen konnte, "hat uns gezeigt", so Wück, "dass wir noch einiges an Arbeit vor uns haben."

Dennoch wollte auch der Bundestrainer nicht alles schlecht reden. Ja, seine Mannschaft habe ein "enttäuschendes Spiel" abgeliefert, "aber wir haben immer noch alles in der eigenen Hand". Mit einem Punkt Vorsprung auf Norwegen geht Deutschland als Tabellenführer der Gruppe A4 in die letzte Phase der WM-Quali. Mit einem Sieg gegen die Skandinavierinnen am 5. Juni würde das DFB-Team vorzeitig das Ticket für die Endrunde in Brasilien lösen. Man könne nun in den Vereinen "ein bisschen durchatmen", sagte Sjoeke Nüsken: "Dann kommen zwei wichtige Spiele, die wollen wir gewinnen."

Das erwartet auch Wück. "So eine Entwicklung geht nicht nur steil nach oben", betonte er: "Heute sind wir die Treppenstufe, die wir schon oben waren, wieder runtergefallen. Aber wir nehmen Anlauf und wollen weiter nach oben gehen. Solche Spiele", sagte Wück, "sind große Lehrmomente für uns, um die nächste Entwicklungsstufe zu erreichen."

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