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·14 luglio 2026
Infantino reist plötzlich aus den USA ab – direkt nach den Viertelfinals

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Gianni Infantino verließ die Vereinigten Staaten kurz vor den Halbfinalspielen der Weltmeisterschaft. Der FIFA-Präsident stieg nach dem Spiel zwischen England und Norwegen in ein Privatflugzeug.
Gianni Infantino verließ die Vereinigten Staaten nach dem Viertelfinalspiel zwischen England und Norwegen. Der FIFA-Präsident verfolgte die Partie in Miami und stieg anschließend in ein Privatflugzeug. Einen Tag später landete er in Katar.
Grund für die plötzliche Abreise war der Tod von Scheich Hamad bin Chalifa Al Thani. Der ehemalige Emir von Katar starb im Alter von 74 Jahren. Infantino stand ihm nahe und entschied sich, persönlich an den Trauerfeierlichkeiten teilzunehmen.
Wie der „Mirror“ berichtet, erschien der FIFA-Chef im Lusail-Palast, wo er der Familie des Verstorbenen und der Bevölkerung Katars sein Beileid aussprach.
Infantino veröffentlichte zudem einen Beitrag in den sozialen Medien. Darin betonte er den Einfluss des ehemaligen Emirs auf die Entwicklung des Landes sowie die Bedeutung ihrer persönlichen Beziehung.
„Es hat mich heute tief bewegt, im Lusail-Palast mein aufrichtiges Beileid aussprechen zu dürfen“, schrieb der FIFA-Präsident.
Die Abreise erfolgte unmittelbar vor Beginn der Halbfinalspiele der Weltmeisterschaft. Am Dienstag trifft Frankreich im Stadion in Dallas auf Spanien. Einen Tag später spielt England in Atlanta gegen Argentinien.
Infantino soll am Dienstag in die Vereinigten Staaten zurückkehren. Es ist jedoch nicht bekannt, ob er rechtzeitig zum ersten Halbfinale eintreffen und die Partie zwischen Frankreich und Spanien von der Tribüne aus verfolgen kann.
Der FIFA-Präsident war zuvor während des Turniers sehr aktiv und nahm an den meisten Spielen teil. Seine Abwesenheit vor der entscheidenden Phase der Weltmeisterschaft war jedoch auf eine private Reise nach Katar zurückzuführen und nicht auf Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Organisation des Turniers.







































