„Jedes Spiel ist schwer“: Verrückter Fünfkampf um den Bundesliga-Aufstieg bahnt sich an | OneFootball

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·2 marzo 2026

„Jedes Spiel ist schwer“: Verrückter Fünfkampf um den Bundesliga-Aufstieg bahnt sich an

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Dem Dämpfer im Aufstiegsrennen wollte Miron Muslic keine allzu große Bedeutung beimessen. „Nichts ist einfach. Wir wissen, wie tough unsere Liga ist, wir wissen, wie eng die Spiele sind“, sagte der Trainer von Schalke 04 am RTL-Mikrofon. Selbst ein überraschender Punktverlust des Spitzenreiters beim Tabellenletzten sei keine Besonderheit in der 2. Fußball-Bundesliga, betonte Muslic nach dem 1:1 (0:1) bei der SpVgg Greuther Fürth.

„Wenn man sich die Tabelle jetzt genau anschaut, dann kristallisieren sich da fünf Mannschaften heraus“, sagte Muslic. Seine Schalker führen die Tabelle mit 47 Punkten an, dann folgen der SC Paderborn (46), Darmstadt 98, die SV Elversberg und Hannover 96 (alle 45).


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Auch am „vorletzten oder letzten Spieltag“ werde es „immer noch genauso eng sein“, lautete Muslic‘ Prognose: „Deswegen cool bleiben, Punkte sammeln, zu Hause und auswärts. Dann sind wir da, wo wir sein wollen.“

Aufstiegskampf kann sehr heiß werden

In starker Form sind die Paderborner, die 2:1 (1:0) in Kaiserslautern gewannen. Darmstadt unterlag bei Dynamo Dresden mit 1:3 (0:2) und ärgerte sich vor allem über die frühe Rote Karte gegen Patric Pfeiffer (42.). 13 Spiele hatte Darmstadt in der Liga nicht verloren. „Die Umstände sind sehr ärgerlich, weil sie fremdbestimmt waren gegen eine gute Dynamo-Mannschaft. Aber das wird uns nicht umwerfen“, sagte Darmstadts Trainer Florian Kohfeldt der Sportschau.

Die SV Elversberg erkämpfte ein 1:1 (0:0) bei Holstein Kiel, Hannover ist nach dem 1:0 (0:0) bei Arminia Bielefeld auch wieder mittendrin im Aufstiegsrennen. „Das sind keine einfachen Spiele, da ist eine besondere Dynamik drin“, sagte Hannovers Trainer Christian Titz, dessen Team fünf der vergangenen sechs Spiele gewonnen hat.

Keine einfaches Spiel erlebt auch Schalke in Fürth: Dennis Srbeny (12.) hatte den Tabellenletzten in Führung gebracht, erst spät gelang Dejan Ljubicic (75.) der Ausgleich. Der im Winter verpflichtete Österreicher traf sehenswert, er stellte diesmal sogar Star-Angreifer Edin Dzeko in den Schatten.

„Man hat gesehen, wie schwer jedes Spiel in dieser Liga ist“, sagte S04-Torhüter Kevin Müller bei Sky: „Jedes Team hat Qualität und wenn du es nicht richtig machst, wirst du bestraft.“

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