Jill Scott schockiert über alarmierende Liverpool-Statistik | OneFootball

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·20 maggio 2026

Jill Scott schockiert über alarmierende Liverpool-Statistik

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Liverpool hatte in dieser Saison viele Probleme, aber die Defensivzahlen sind mittlerweile fast nicht mehr wegzuerklären.


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Die 2:4-Niederlage gegen Aston Villa war ein weiteres schmerzhaftes Beispiel für eine Mannschaft, die in fast jeder Spielphase verwundbar wirkt, und Jill Scott hat nun infrage gestellt, wie wir so viele Tore kassieren konnten.

Jill Scott fassungslos über Liverpools Defensivbilanz

Im Gespräch bei Stick to Football via The Overlap auf YouTube gab die ehemalige englische Nationalspielerin zu, dass sie besonders über eine Statistik schockiert war.

Scott sagte: „Wisst ihr, worüber ich schockiert war? Wie viele Tore Liverpool kassiert hat? 50, 52 oder so.

„Um so viele Tore zu kassieren – ich weiß, dass es viel Lärm rund um den Trainer und alles andere gibt, aber ich denke mir: Man muss sich doch anschauen, wie wir über 50 Gegentore kassiert haben. Egal, wie du aufgestellt bist, was auch immer – du musst verteidigen.“

Das ist der Teil dieser Saison, der sich so vernichtend anfühlt.

Liverpool hat in der Premier League 52 Tore kassiert, nur fünf Teams der Liga haben mehr zugelassen, und das ist schlicht nicht vereinbar mit einer Mannschaft, die einen Titel verteidigen oder sich auch nur souverän für die Champions League qualifizieren will.

Liverpools Defensivprobleme dürfen nicht ignoriert werden

Die größere Debatte um Arne Slot wird nur noch weiter zunehmen, besonders weil wir am letzten Spieltag gegen Brentford noch die Ziellinie überqueren müssen.

Aber Scotts Punkt durchdringt einen Teil des Lärms, denn unabhängig von System, Verletzungen oder Personalproblemen muss das grundlegende Verteidigen besser sein als das.

Ollie Watkins machte das nach dem Villa-Spiel deutlich, als er sagte, Liverpools hohe Linie habe „unabgestimmt“ gewirkt und es habe „viel Raum“ für seine Angriffe gegeben – eine Einschätzung des Gegners, die jedem im AXA Training Centre Sorgen machen sollte.

Andy Robertson, der in Villa Park gar nicht zum Einsatz kam, fasste den Abend zusammen, indem er sagte, es sei „meilenweit unter dem Niveau dieses Vereins“ gewesen, und der scheidende Schotte hatte recht.

Wir haben jetzt dreimal so viele Ligaspiele verloren wie in der vergangenen Saison, während 52 Gegentore ihre eigene Geschichte erzählen.

Slot bekommt im Sommer vielleicht die Chance zum Neuaufbau, aber Liverpool kann sich keine weitere Spielzeit leisten, in der Verteidigen derart optional wirkt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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