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·5 maggio 2026
Juventus kennt jetzt die Ausstiegsklausel seines Serie-A-Ziels

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Juventus ist Berichten zufolge an einer Verpflichtung des Sassuolo-Mittelfeldspielers Ismael Koné interessiert und wurde nun über die möglichen Kosten informiert, um sich seine Dienste im Sommer zu sichern. Die Bianconeri sind mit ihrem Interesse nicht allein, denn auch Inter Mailand und AC Mailand beobachten die Situation des Spielers sehr genau.
Koné spielt eine beeindruckende Saison und hat sich als einer der einflussreichsten Akteure von Sassuolo etabliert. Seine Beiträge waren entscheidend, während sich der Klub in seiner ersten Saison nach dem Aufstieg aus der zweiten Liga zurück in der höchsten Spielklasse gut angepasst hat.
Juventus hat hart daran gearbeitet, in dieser Saison eine stabile Form zu halten, richtet den Fokus aber ebenso auf die Verstärkung des Kaders für die Zukunft. Die Identifizierung aufstrebender Talente wie Koné passt zu ihrer langfristigen Strategie, ein konkurrenzfähiges und ausgewogenes Team aufzubauen.
Als einer der bedeutendsten Klubs Italiens bleibt Juventus für viele Spieler ein attraktives Ziel, und es wird weithin angenommen, dass Koné für einen Wechsel offen wäre. Seine Entwicklung und konstanten Leistungen haben ihn zu einem begehrten Ziel für mehrere Spitzenklubs gemacht.
Das wachsende Interesse rivalisierender Vereine unterstreicht sein steigendes Ansehen zusätzlich und bereitet die Bühne für einen intensiven Transferkampf in den kommenden Monaten.
Wie Calciomercato berichtet, wird Koné derzeit auf rund 30 Millionen Euro geschätzt. Juventus dürfte versuchen, eine niedrigere Ablösesumme auszuhandeln, insbesondere angesichts der etablierten Beziehung zu Sassuolo.
Der Bericht weist jedoch auch darauf hin, dass der Mittelfeldspieler über eine Ausstiegsklausel in Höhe von 35 Millionen Euro verfügt. Sollte Juventus sich entscheiden, Verhandlungen zu umgehen, müsste der Klub diesen Betrag zahlen, um sich seine Unterschrift direkt zu sichern.
Die gute Arbeitsbeziehung zwischen den beiden Klubs könnte bei der Erleichterung der Gespräche eine Rolle spielen und Juventus möglicherweise erlauben, eine günstigere Einigung zu erzielen.
Mit dem Näherrücken des Transferfensters wird Juventus entscheiden müssen, wie der Klub am besten vorgeht und dabei finanzielle Überlegungen mit dem Wunsch abwägt, den Kader effektiv zu verstärken.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































