Kampf um den DHB-Pokal: Der erste Tag der Handballerinnen in Stuttgart | OneFootball

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·13 marzo 2026

Kampf um den DHB-Pokal: Der erste Tag der Handballerinnen in Stuttgart

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Borussia Dortmunds Handballerinnen sind am Freitag in Stuttgart angekommen und haben ihr Quartier für das Final4 bezogen. Gemeinsam mit den weiteren Teilnehmern Blomberg, HSG Bensheim/Auerbach und Thüringer HC wohnen die Borussinnen im offiziellen Turnierhotel, in dem jede Mannschaft eine eigene Etage belegt. „Die Anreise hat problemlos geklappt und wir sind gut im Hotel angekommen. Man merkt sofort, dass hier eine besondere Atmosphäre herrscht, wenn alle Teams unter einem Dach sind“, sagt Co-Trainer Dominik Schlechter.

Abschlusstraining in der Porsche-Arena

Am Nachmittag absolvierten die Dortmunder Handballerinnen das Abschlusstraining in der Porsche-Arena, in der am Wochenende die Spiele des DHB-Pokals stattfinden. „Man merkt natürlich, dass wir hier auf einem besonderen Event sind. Ich glaube, bei jedem kribbelt es ein bisschen, wenn man in der Porsche-Arena sein Abschlusstraining absolviert, sich umschaut und sich auf morgen freut“, beschreibt Schlechter die Stimmung im Team. Mit Blick auf die vergangene Trainingswoche zeigt sich der Co-Trainer optimistisch: „Ich denke, dass wir nach der Trainingswoche gut vorbereitet sind. Wir wissen, was uns gegen Blomberg erwartet, und werden absolut fokussiert sein, um den nächsten Schritt zu machen und am Sonntag das Finale spielen zu dürfen.“


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Für einen besonderen Moment sorgte bereits vor dem Training eine interne Auszeichnung: Jeden Monat kürt BVB-Trainer Henk Groener die Spielerin, die die meisten Aufwärmspiele für sich entscheiden konnte. Im Februar ging dieser Titel an Kelly Vollebregt. Die Linkshänderin bekam dafür großen Applaus von ihren Mitspielerinnen. „Ich habe nicht gedacht, dass ich gewinnen würde, habe mich aber sehr gefreut“, sagte sie anschließend. Danach startete die Abschlusseinheit – und zwar direkt mit dem Lieblingsaufwärmspiel der Borussinnen: Smashball. Dabei muss der Ball mit höchstens drei Berührungen pro Spielerin im Tor untergebracht werden. Im Duell zwischen „Team Jung“ und „Team Alt“ setzte sich am Ende die erfahrenere Mannschaft durch.

Alicia Langer wieder im Training

Wieder fest im Training ist Rückraumspielerin Alicia Langer. Die Linkshänderin laborierte in dieser Saison lange an Hüftproblemen, steht nun aber wieder mit ihrer Mannschaft auf dem Feld und sammelte bereits im vergangenen Heimspiel gegen Neckarsulm ihre ersten Einsatzminuten. „Der Anreisetag war eigentlich ganz entspannt. Wir sind heute Morgen gut losgekommen, haben gemeinsam zu Mittag gegessen und anschließend gut trainiert“, beschreibt sie den bisherigen Tagesablauf. Die Kapitänin ist froh, wieder Teil des Teams zu sein: „Ich bin sehr glücklich, wieder bei der Mannschaft dabei zu sein. Ich habe ein sehr gutes Gefühl und freue mich auf morgen. Ich denke, dass es ein tolles Event wird und dass wir bereit sind, um ins Finale einzuziehen.“

Nicht nur Langer blickt zuversichtlich auf das Wochenende. Auch Lois Abbingh hat ein gutes Gefühl – obwohl sie noch nicht mitwirken kann.. „Ich freue mich auf das Spiel morgen für die Mädels. Natürlich ist es schade, dass ich nicht mitspielen kann, aber ich werde alles tun, um die Mannschaft anzufeuern. Ich habe ein gutes Gefühl und großes Vertrauen in das Team“, erklärt Abbingh.

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