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·24 aprile 2026
Kane, Olise, Díaz als Vorbild: Warum Gordon zu Bayern will

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·24 aprile 2026

Der FC Bayern hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der attraktivsten Adressen für Spieler aus der Premier League entwickelt – und Anthony Gordon könnte der nächste prominente Name sein, der diesen Weg einschlägt.
Der englische Nationalspieler von Newcastle United steht ganz oben auf der Wunschliste der Münchner. Und die Zeichen verdichten sich, dass ein Transfer im Sommer durchaus realistisch sein könnte.
Mit 17 Toren und fünf Vorlagen in 46 Pflichtspielen spielt Gordon eine herausragende Saison und hat sich zum Fixpunkt im Offensivspiel von Newcastle entwickelt. Besonders auf internationaler Bühne wusste der 25-Jährige zu überzeugen und gehört zu den effektivsten Angreifern in der Champions League.
Für den FC Bayern ist vor allem sein Profil entscheidend. Gordon ist flexibel einsetzbar, kann auf beiden Flügeln, im Zentrum oder als hängende Spitze agieren – genau die Art von Spieler, die perfekt in das variable Offensivsystem von Vincent Kompany passt.

Foto: IMAGO
Der mögliche Wechsel wäre kein Einzelfall. Mit Harry Kane, Michael Olise und Luis Díaz haben in den vergangenen Transferperioden bereits mehrere Topspieler aus England den Schritt nach München gewagt – und wurden dafür belohnt.
Alle drei haben sich beim Rekordmeister nicht nur sportlich weiterentwickelt, sondern auch Titel gewonnen. Genau dieser Mix aus individueller Entwicklung und sportlichem Erfolg macht den FC Bayern für Spieler wie Gordon besonders interessant.
Auch im Rennen um Gordon scheint der FCB gute Karten zu haben. Laut übereinstimmenden Medienberichten ist der Spieler offen für einen Wechsel nach München. Newcastle wiederum soll bereit sein, den Offensivstar bei einem passenden Angebot ziehen zu lassen.
Die geforderte Ablöse liegt demnach bei rund 75 Millionen Pfund, umgerechnet etwa 86 Millionen Euro. Eine Summe, die für die Bayern zwar hoch, aber nicht unrealistisch ist – vor allem für einen Spieler, der sofort weiterhelfen kann.
Ein Transfer von Gordon wäre mehr als nur eine sportliche Verstärkung. Er würde einmal mehr unterstreichen, dass der FC Bayern auch im internationalen Wettbewerb um Topspieler mithalten kann – trotz der finanziellen Übermacht einiger Premier-League-Klubs.
Dass die Münchner dennoch konkurrenzfähig bleiben, liegt vor allem an ihrer Strategie. Während andere Klubs enorme Summen investieren, setzt Bayern gezielter auf nachhaltige Transfers – mit Blick auf Gegenwart und Zukunft.
Ob Gordon tatsächlich der nächste große Premier-League-Transfer wird, ist noch offen. Klar ist jedoch: Der FC Bayern hat sich längst als echte Alternative zu Englands Topklubs etabliert – und das könnte im Sommer erneut den Unterschied machen.
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