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·5 marzo 2026
Karius vor Comeback? Miron Muslic gibt Update

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·5 marzo 2026

Das Aufstiegsrennen in der 2. Bundesliga verspricht in dieser Saison spannend bis zum Schluss zu bleiben. Die ersten fünf Teams trennen gerade einmal zwei Punkte, jede Niederlage könnte also das Aus der Bundesliga-Träume bedeuten.
Ganz oben steht aktuell der FC Schalke 04. Allerdings haben die Königsblauen seit dem Jahreswechsel ordentlich Federn lassen, auch am vergangenen Spieltag beim 1:1 gegen Greuther Fürth. Insbesondere Torhüter Kevin Müller stand hier im Kreuzfeuer der Kritik.
Der 34-Jährige ersetzt aktuell den verletzten Loris Karius und leitete das Fürther Führungstor durch einen ungenauen Pass auf Nikola Katic ein. Trainer Miron Muslic faltete den Winter-Neuzugang im Anschluss zusammen: "Wir machen Dinge, die wir nicht vorbereitet haben. Für Kevin Müller ist es das zweite Spiel. Er kennt die Abläufe noch nicht“, monierte Muslic bei RTL. Der Coach sah die Ursache klar: "Wenn Spieler anfangen, eigene Dinge zu machen, dann haben wir ein Problem."
Angesichts dieser Worte dürfte Muslic auf eine baldige Rückkehr von Loris Karius hoffen. Doch diese könnte sich weiter verzögern, wie er auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Arminia Bielefeld mitteilte.
"Wir machen noch nicht komplett zu und haben noch ein wenig Zeit, setzen alles daran, es zu schaffen. Aber Loris hat zwei Wochen nicht mit der Mannschaft trainiert", erklärte der 43-Jährige. Der Keeper habe weiterhin nur individuell trainiert. Ein möglicher Einsatz gegen Bielefeld entscheidet sich also höchstwahrscheinlich spontan.
Dem 32-Jährigen machen weiterhin seine Rückenbeschwerden Probleme. Seit diese das erste Mal auftraten konnte Karius kein einziges Mal mehr mit der Mannschaft trainieren und verpasste die Spiele gegen Magdeburg und Fürth.
Karius ist allerdings nicht der einzige Spieler, der auszufallen droht. Neben Adrian Gantenbein und Finn Porath wird auch Nikola Katic am Freitag gegen den Aufsteiger nicht zur Verfügung stehen. Der bosnische Abwehrchef fehlt aufgrund einer Gelbsperre.
Es sind also nicht die einfachsten Voraussetzungen für die Königsblauen, die die große Chance haben, im Aufstiegsrennen vorzulegen und die Konkurrenz unter Druck zu setzen. Zwar spielt Elversberg zeitgleich gegen Magdeburg, Darmstadt, Paderborn und Hannover greifen jedoch erst Samstag und Sonntag ein.









































