Empire of the Kop
·8 luglio 2026
Krasse Aussage zu Jude Bellingham und Liverpool am Dienstagabend

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Jude Bellingham wurde als „das Nächste“ beschrieben, was die englische Nationalmannschaft je an Zinedine Zidane hatte.
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Die Behauptung – geäußert vom BBC-Wirtschaftsredakteur Simon Jack auf X – wurde durch die Andeutung, der Real-Madrid-Mittelfeldspieler habe Steven Gerrard und Frank Lampard übertroffen, noch gewagter.
Der 23-Jährige präsentiert sich bei der Weltmeisterschaft 2026 in starker Form und kommt in ebenso vielen Spielen auf fünf Torbeteiligungen (vier Tore und eine Vorlage).
Tretet beiseite, Gerrard, Lampard und Paul Scholes – die Debatte um drei Spieler soll sich wohl ausweiten. Oder sollte sie das?
Um Jack vollkommen fair zu beurteilen: Bellingham war für die Three Lions auf dem Weg, das inzwischen 60 Jahre währende Warten auf einen Titel zu beenden, größtenteils überragend.
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Wir würden sogar so weit gehen zu sagen, dass das La-Liga-Phänomen auf bestem Weg ist, Englands gefeierte Größen zu übertreffen.
Allerdings ist das doch sicher nur eine Diskussion, die sich auf die Leistungen der drei Fußballer in der Nationalmannschaft beziehen sollte?
Wenn es nach uns ginge, gäbe es nicht einmal eine Debatte – Steven Gerrard ist Frank Lampard und Paul Scholes objektiv überlegen. Und ganz ehrlich: Wenn wir die Vereinserfolge mit einbeziehen, sollte das auch gegenüber Bellingham gelten.
Versteht uns nicht falsch: Wir mögen den Engländer als Spieler wirklich, und wir hätten seine Verpflichtung damals begrüßt, als Liverpool während seiner Zeit bei Borussia Dortmund stark mit ihm in Verbindung gebracht wurde.
Aber man sollte nicht vergessen, dass Steven Gerrard Liverpool in einer Phase, in der es dem Kader oft an echter Klasse fehlte, praktisch im Alleingang als relevante Institution am Leben hielt.
Auch aus Sicht der Nationalmannschaft wurde der legendäre frühere Reds-Kapitän oft dadurch ausgebremst, dass man unbedingt ihn und Lampard in dieselbe Startelf quetschen wollte, sowie durch schwache taktische Entscheidungen.
Aber wenn wir über komplette Spieler sprechen, dann ist der 46-Jährige der mit Abstand kompletteste aus dieser Gruppe. Führungsstärke, Balltragen, Progression mit dem Ball, Arbeitsrate, Kreativität, Technik … was auch immer – Stevie hatte es. Und zwar reichlich.
Das soll Jude Bellingham nichts wegnehmen. Wir finden nur, dass diese Diskussion vielleicht eher in zehn Jahren geführt werden sollte.
Falls noch irgendwelche Zweifel an Steven Gerrards Qualitäten bestehen, finden wir es immer hilfreich, sich Zinedine Zidanes Meinung dazu in Erinnerung zu rufen.
„Ist er der Beste der Welt? Er bekommt vielleicht nicht die Aufmerksamkeit von [Lionel] Messi und Ronaldo, aber ja, ich glaube, das könnte er durchaus sein“, wurde die Frankreich-Legende bereits 2009 vom Guardian zitiert.
„Wenn du keinen Spieler wie Steven Gerrard hast, der der Motor des Teams ist, kann das die ganze Mannschaft beeinträchtigen.
„Als wir bei Real Meisterschaften und Europapokale gewannen, habe ich immer gesagt, dass Claude Makelele unser wichtigster Spieler war. Weder ich noch [Luis] Figo oder Raúl hätten ohne Claude das leisten können, was wir geleistet haben, und dasselbe gilt für Liverpool und Gerrard.
„Er hat eine großartige Passfähigkeit, kann tackeln und Tore erzielen, aber am wichtigsten ist, dass er den Spielern um ihn herum Selbstvertrauen und Glauben gibt. Das kann man nicht lernen – Spieler wie er werden einfach mit dieser Präsenz geboren.“
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































