"Kritische Situation": Eintracht-Star gibt dramatische Einblicke nach Bauch-OP | OneFootball

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·27 marzo 2026

"Kritische Situation": Eintracht-Star gibt dramatische Einblicke nach Bauch-OP

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Bei der 1:2-Pleite gegen den FSV Mainz 05 feierte Ansgar Knauff nach über einem Monat Zwangspause sein Comeback. Der Flügelflitzer war aufgrund einer Darm-OP insgesamt gut fünf Wochen nicht spielfähig. Doch kaum einer dürfte geahnt haben, wie dramatisch die Angelegenheit wirklich war. Nun hat sich der Frankfurt-Star erstmals selbst zur Schock-Diagnose geäußert.

"Es war eine kritische Situation. Es hat sich im Darm etwas verdreht, sodass die normale Blutzufuhr nicht mehr richtig funktioniert hat. Und je länger das andauert, desto mehr Schwierigkeiten und Komplikationen kann das verursachen", klärte er im Klub-Podcast der Eintracht auf. Letztlich sei er mit einem blauen Auge davon gekommen, da er rechtzeitig medizinische Hilfe aufgesucht hatte.


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"Ich habe am Ende einfach Glück gehabt, dass wir und das Personal im Krankenhaus gut und schnell reagiert haben", blickte er zurück.

Knauff-Schock nach Gladbach-Tor

Noch am 14. Februar herrschte bei Knauff heile Welt, zumal er mit den Frankfurtern 3:0 gegen Gladbach gewinnen und dabei auch ein Tor erzielen konnte. Dann ging es aber schnell bergab.

"Den Tag nach dem Spiel hatten wir frei. Ich war zu Hause und habe nichts groß gemacht. Mittags habe ich dann Bauchschmerzen bekommen, die so extrem geworden sind, dass ich den Rettungsdienst rufen musste. Im Krankenhaus haben alle schnell reagiert und nach ein paar Untersuchungen war klar, dass ich sofort operiert werden muss", erinnerte er sich.

Hätte Knauff länger gewartet, hätte das für ihn schwerwiegende Folgen haben können. So konnte ein Routineeingriff die Problematik lösen. "Zum Glück konnte mit einer relativ leichten OP alles gelöst und in Ordnung gebracht werden. Es musste nichts entfernt und auch kein großer Schnitt gemacht werden", verdeutlichte der Frankfurt-Star. Trotz seiner schnellen Genesung sei die Situation "im ersten Moment natürlich ein Schock" gewesen.

Knauff schneller als der Comeback-Plan

Als Ausfallzeit war intern zunächst von zwei Monaten ausgegangen worden, jedoch gab Knauff in der Reha richtig Gas und konnte schon früher sein Comeback feiern. "Wir haben täglich intensiv gearbeitet, regelmäßig Untersuchungen gemacht und eng mit den Ärzten zusammengearbeitet, sodass ich schnell wieder fit wurde", zeigte er sich dankbar.

Knauff steht in der laufenden Saison bei sieben Toren und drei Assists in 31 Pflichtspielen. Für den 24-Jährigen geht es nun darum, sich mit der Eintracht zumindest für die Conference League zu qualifizieren. Der aktuell siebte Platz dürfte dafür reichen, sollte Freiburg nicht den DFB-Pokal gewinnen.

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