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·15 gennaio 2026

KSC: Weihnachtspause als "externes Mentaltraining"

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Alles auf null – wenn das nur so einfach wäre: Beim Karlsruher SC verbreitet Trainer Christian Eichner vor dem Rückrundenstart am Samstag bei Preußen Münster trotz der Misere seines Teams auf der Zielgeraden des ersten Saisonabschnitts zwar Zuversicht, lässt jedoch betont differenziert immer noch eine gewisse Skepsis erkennen.

"Positive Eindrücke ins neue Jahr tragen"

"Wir wollen die positiven Eindrücke aus unserem letzten Spiel des alten Jahres ins neue Jahr tragen", bemühte Eichner auf der Spieltags-Pressekonferenz die Erinnerung an die zweifach erfolgreiche Aufholjagd der Badener beim 2:2 in Westfalen mehrere Male: "Wenn wir die Momente aus Bochum mitnehmen, traue ich uns zu, das Spiel in Münster erfolgreich bestreiten zu können."


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Deutlich erkennbar waren für den Coach nach eigener Aussage die belebenden Auswirkungen der mehrtägigen Unterbrechung des Profi-Alltags durch Weihnachtsfest und Jahreswechsel auf seine von nur einem Punkt aus den sechs Begegnungen vor der Winterpause geschundenen Spieler. "Ich habe die Hoffnung, dass Bochum in Kombination mit Weihnachten als externes Mentaltraining die Köpfe frei machen konnte."

Zu einer Prognose für den Rückrundenauftakt ließ sich Eichner indes nicht hinreißen. "Die Mannschaft ist bereit, die Frage ist aber nach so einer Serie doch auch, wie man es in der Liga hinbekommt", meinte der Ex-Profi.

Verstärkung geplant

Freie Köpfe hin, Neustart her – trotz des praktisch mutmaßlich schon wieder verspielten Aufstiegs soll ein Winterzugang voraussichtlich für die personell arg ausgedünnte Innenverteidigung den KSC wenigstens nasch hinten zur nur noch fünf Punkte entfernten Abstiegszone absichern. Ob die erhoffte Verstärkung noch bis zum Spiel in Münster verpflichtet werden kann, ließ Eichner offen: "Wir arbeiten auf Hochtouren. Aber ein neuer Spieler soll uns ja sofort helfen können. Deswegen achten wir mehr auf Gründlichkeit als auf Schnelligkeit."

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