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·9 aprile 2026
„Lächerlich niedriger Preis für Olise“. Real Madrids Transfer in den Schatten gestellt

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·9 aprile 2026

Real Madrid entschied sich im vergangenen Jahr für den Transfer von Franco Mastantuono, während Bayern München Michael Olise für eine „lächerliche“ Summe verpflichtete – betont die Zeitung AS.
Der Auftritt von Michael Olise im Santiago Bernabéu bewies, dass Bayern München den Deal seines Lebens gemacht hat. Vor anderthalb Jahren zahlten die Bayern 53 Millionen Euro für ihn, was bei den heutigen Summen wie ein Witz klingt. Wie die Zeitung AS vorrechnet, ist das eine geradezu absurde Summe, wenn man sie mit den 60 Millionen vergleicht, die Real Madrid für Franco Mastantuono ausgegeben hat.
Der Franzose verzauberte mit seinen Dribblings in Madrid die Welt und löste eine Welle von Kommentaren aus. Jamie Carragher sagte bei CBS unverblümt, dass vor seinen Augen ein neuer Superstar des Fußballs mit einer Technik von einem anderen Planeten entstehe. Sogar Boris Becker schaltete sich in die Diskussion ein und schrieb im Netz, dass Bayern so schnell wie möglich einen langfristigen Vertrag mit ihm abschließen sollte.
In England kann man sich darüber ärgern, denn Olise wurde in London ausgebildet, doch die dortigen Topklubs ignorierten ihn komplett. Obwohl er die Akademien von Arsenal, Chelsea und Manchester City durchlief, gab ihm dort niemand eine echte Chance. Erst der Wechsel zu Reading und später zu Crystal Palace ermöglichte ihm den Durchbruch, von dem Bayern profitierte.
Bayern hat einen Schatz in den Händen, für den der Klub heute wahrscheinlich das Dreifache zahlen müsste. Real Madrid, das ihn nun selbst beobachtet, muss sich damit abfinden, dass in München jemand das bessere Gespür auf dem Transfermarkt bewiesen hat. Für 53 Millionen Euro holte man einen Spieler, der schon bald der Beste der Welt auf seiner Position sein könnte.









































