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·29 giugno 2026
Lille nennt Bouaddi-Preis: Man City will Elliot Andersons Langzeit-Partner

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Lille fordert zwischen 80–100 Millionen Euro für Manchester-City-Ziel Ayyoub Bouaddi, wobei der Präsident des französischen Klubs einen Verkauf bevorzugt, der eine einjährige Leihe beinhaltet, damit der Mittelfeldspieler seine Entwicklung fortsetzen kann – so ein neuer Bericht aus Frankreich.
Bouaddi ist eine der prägenden Geschichten des Sommer-Transferfensters, wobei die Leistungen des 18-Jährigen für Marokko bei der FIFA-Weltmeisterschaft in Nordamerika das Interesse an einem Spieler beschleunigt haben, den City bereits vor Beginn des Sommer-Transferfensters beobachtet hatte.
Zuletzt wurde berichtet, dass die Blues auf eine Einigung hinarbeiten, durch die der 18-Jährige jetzt beim Klub unterschreibt, anschließend aber für eine weitere Saison auf Leihbasis bei Lille bleibt, bevor er sich vor der Saison 2027/28 dem Kader von Neu-Manchester City-Trainer Enzo Maresca im Etihad Stadium anschließt.
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Laut RMC-Sport-Insider Fabrice Hawkins fordert Lille-Präsident Olivier Létang eine Ablöse zwischen 80–100 Mio. Euro für Bouaddi, wobei der Ligue 1-Klub eine Verkaufsstruktur bevorzugt, die eine einjährige Rückleihe ins Stade Pierre-Mauroy beinhaltet.Diese Regelung – ähnlich wie Manchester Citys Vereinbarung mit River Plate zur Verpflichtung von Julian Alvarez im Jahr 2022 (auch wenn es damals eine sechsmonatige Rückleihe war) – würde es Bouaddi ermöglichen, in Frankreich zu bleiben und seine Entwicklung bei einem Klub fortzusetzen, den er gut kennt, bevor er den Schritt in die Premier League macht.
Diese Haltung innerhalb von Lille verringert die Differenzen zwischen den Vorstellungen des verkaufenden Klubs und dem, was City offenbar plant, erheblich. Beide Seiten scheinen sich nun in der groben Struktur eines Deals einig zu sein – womit die Ablösesumme als zentraler noch offener Verhandlungspunkt zwischen den beiden Klubs bleibt.
Die von Lille geforderte Spanne von 80–100 Millionen Euro würde eine erhebliche Investition für einen Spieler darstellen, der Maresca erst im Sommer 2027 zur Verfügung stünde. Allerdings liegt die Summe in dem Bereich, bei dem City-Sportdirektor Hugo Viana Bereitschaft gezeigt hat, sie für Spieler auszugeben, die als langfristige Eckpfeiler seines Kader-Umbaus identifiziert wurden.
Die Übereinstimmung bei der Struktur zwischen City und Lille stellt einen bedeutenden Fortschritt in Verhandlungen dar, die zuvor komplexer wirkten. Die beiden Klubs trennt nun offenbar vor allem noch die Frage der Ablösesumme und nicht mehr die grundsätzliche Mechanik des Deals.
Paris Saint-Germain und Real Madrid sollen ebenfalls Interesse an Bouaddi haben – und Lilles Bereitschaft, die eigene Preisvorstellung für den marokkanischen Nationalspieler öffentlich durchsickern zu lassen, deutet darauf hin, dass der französische Klub aktiv konkurrierende Angebote einladen will, anstatt City in dieser Phase des Prozesses als einzigen ernsthaften Interessenten zu behandeln.
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Ob City bereit ist, Lilles Bewertung zu erfüllen, oder ob Viana versuchen wird, die Ablöse näher an das untere Ende der Spanne von 80–100 Millionen Euro zu verhandeln, bevor er sich festlegt, bleibt die entscheidende Frage in einem Werben, das auf beiden Seiten an Fahrt aufzunehmen scheint, während das Sommerfenster in eine entscheidendere Phase eintritt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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