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·29 aprile 2026

Liverpool-Legende nennt 2 West-Ham-Spieler für den Abstiegsfall

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Liverpool-Analyse nach dem Sieg gegen Crystal Palace und Transfergerüchten um West Ham

Der Auftritt gegen Palace wirft Fragen auf

Im Molby On The Spot bei Anfield Index gab Jan Molby eine sachliche Einschätzung zu Liverpools jüngstem Sieg ab, als er gemeinsam mit Trev Downey die Ereignisse analysierte.

Mit Blick auf den Sieg über Crystal Palace machte Molby deutlich, dass das Ergebnis tieferliegende Probleme überdeckte. „Ich glaube auch nicht ganz, dass das die Geschichte des Spiels gegen Crystal Palace war“, erklärte er und fügte hinzu: „Über lange Phasen vor unserem ersten Tor hatten wir Probleme, durch sie hindurchzukommen.“


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Liverpools Schwierigkeiten mit der Struktur von Palace fielen besonders auf. „Wir haben über dieses System gesprochen, das sie gespielt haben, das 3-4-2-1. Damit hatten wir Probleme. Sie haben die Passwege zugemacht“, sagte Molby und hob damit eine wiederkehrende taktische Herausforderung hervor.

Trotz des eingefahrenen Sieges blieb er vom generellen Leistungsniveau unüberzeugt. „Ich fand, Palace hat gut dagegengehalten. Sie haben ihre Chancen kreiert. Man sieht, dass sie eine sehr gut eingespielte Mannschaft sind“, sagte er, lobte damit den Gegner, stellte aber gleichzeitig Liverpools Kontrolle über das Spiel infrage.

Konstanz ohne Überzeugungskraft

Molbys größere Sorge galt Liverpools jüngster Ergebnisserie, die er zwar als positiv, aber nicht vollständig überzeugend beschrieb. „Es ist jetzt also der dritte Premier-League-Sieg in Folge. Und ohne dass wir wirklich überzeugt hätten, finde ich, waren wir in allen drei Spielen nicht überzeugend“, sagte er.

Dieses Thema zog sich weiter, als er die jüngsten Spiele miteinander verglich, darunter Fulham und das Derby. „Ich finde auch nicht, dass das Derby wirklich überzeugend war“, ergänzte er und untermauerte damit die Ansicht, dass die Ergebnisse den Leistungen vorausgeeilt sind.

Es entstand der Eindruck, dass Liverpool Fortschritte macht, ohne dass sich bereits eine klare Identität abzeichnet. „Da ist genug drin, um in der Leistung gegen Crystal Palace einige Schwachstellen zu finden, ohne die Arme hochzureißen und zu sagen: So, jetzt haben wir die Kurve gekriegt“, erklärte Molby.

Stattdessen formulierte er die Erwartungen vorsichtiger. „Wir gehen von Spiel zu Spiel und gewinnen mehr, als wir verlieren“, sagte er und deutete an, dass Konstanz bei den Ergebnissen kurzfristig das realistischste Ziel sein könnte.

West-Ham-Optionen fallen ins Auge

Anschließend richtete sich der Blick auf mögliche Verstärkungen, wobei West Ham als potenzielle Talentquelle für Liverpool diskutiert wurde. Molby zögerte nicht, als er nach möglichen Kandidaten gefragt wurde.

„Also, auch hier würde ich zwei nehmen“, sagte er, bevor er Jarrod Bowen als herausragende Option nannte. „Bowen wäre einer davon“, fügte er hinzu, ehe er seine Begründung erläuterte.

„Es gibt nicht viele wie Jarrod Bowen, er kommt dem, was Mo Salah mitbringt, noch am nächsten“, sagte Molby und unterstrich damit Bowens stilistische Eignung für Liverpools System.

Er räumte zwar Unterschiede bei den Zahlen ein, betonte aber die taktische Passung. „Natürlich kommt er bei Assists und Toren längst nicht auf dieselben Werte, aber was das Profil und seine Art zu spielen angeht“, sagte er und deutete damit an, dass Bowens Wert über bloße Zahlen hinausgeht.

Fernandes als außergewöhnliches Talent eingestuft

Noch deutlicher wurde Molby, als er über Mateus Fernandes sprach und den Mittelfeldspieler in höchsten Tönen lobte.

„Ich finde, er ist außergewöhnlich. Und ich meine außergewöhnlich“, sagte er und ließ damit kaum Raum für Interpretationen. Seine Einschätzung zu Fernandes’ Zukunft war ebenso direkt. „Der Junge bleibt nicht bei West Ham, ganz egal, was passiert.“

Dann ging er genauer auf die Qualitäten des Spielers ein. „Er hat alles. Er ist beweglich. Er ist technisch sehr stark“, sagte Molby, bevor er Vergleiche mit Mittelfeldspielern der Spitzenklasse zog. „Er erinnert mich ein bisschen an die beiden portugiesischen Mittelfeldspieler, die bei PSG laufen und das Spiel dominieren.“

Sein Fazit fiel eindeutig aus. „Der Junge ist echt“, fügte er hinzu und signalisierte damit große Zustimmung zu Fernandes als möglichem Liverpool-Transferziel.

Ausblick für Liverpool

Über die gesamte Diskussion hinweg zeichnete Molbys Analyse das Bild einer Liverpool-Mannschaft, die Ergebnisse liefert, aber weiterhin nach Klarheit sucht. Der Sieg über Crystal Palace mag den Schwung verlängert haben, doch Fragen zum Leistungsniveau und zur taktischen Flüssigkeit bleiben bestehen.

Gleichzeitig deuten die Verbindungen zu West-Ham-Spielern wie Bowen und Fernandes auf einen vorausschauenden Ansatz hin, der darauf ausgerichtet ist, das Profil des Kaders weiter zu schärfen.

Wie das Gespräch mit Trev Downey zeigte, befindet sich Liverpool derzeit zwischen Fortschritt und Potenzial, wobei die Ergebnisse sie konkurrenzfähig halten, während die Leistungen weiterhin Anlass zur genauen Betrachtung geben.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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