Empire of the Kop
·30 maggio 2026
Liverpool: Luis Enrique trotz Iraola-Gesprächen weiter Thema

In partnership with
Yahoo sportsEmpire of the Kop
·30 maggio 2026

Paddy „the Baddy“ Pimblett hat angedeutet, dass Luis Enrique sich in Stellung bringen könnte, um der nächste Cheftrainer von Liverpool zu werden.
LADEN SIE DIE OFFIZIELLE EMPIRE OF THE KOP-APP FÜR ALLE NEUESTEN & EILMELDUNGEN HERUNTER – DIREKT AUF IHR HANDY! AUF APPLE & GOOGLE PLAY
Das kommt, nachdem Arne Slot entlassen wurde, nachdem Liverpool die Saison 2025/26 enttäuschend auf Platz fünf beendet hatte.
Der Niederländer geht, nachdem er den Reds in der Saison zuvor noch zum Premier-League-Titel verholfen hatte.
Da die Gespräche über Andoni Iraola als nächsten Liverpool-Trainer bereits auf Hochtouren laufen, fühlt es sich so an, als gäbe es nur eine geringe Chance, dass Luis Enrique am Ende den Zuschlag bekommt.
Trotzdem kann man Paddy verzeihen, dass er den Namen des PSG-Coachs ins Spiel bringt, wenn man seinen Status als einer der führenden Trainer im Fußball bedenkt.
„Ich will, dass Luis Enrique heute Abend gewinnt und dann als PSG-Trainer zurücktritt, weil er das Triple schon zweimal geschafft hat“, sagte der UFC-Kämpfer gegenüber CBS Sports.
„Und dann sagt: ,Ich will eine neue Herausforderung‘, denn wir sind im Moment eine Herausforderung.“
Und die Logik ist nachvollziehbar. Warum sollte Enrique nicht zumindest die Möglichkeit eines Lebens nach Paris in Betracht ziehen, nachdem er mit dem Ligue-1-Giganten eine zweite Champions-League-Trophäe gewonnen hat?
Sie wollen noch mehr Berichterstattung von Empire of the Kop? Fügen Sie uns als bevorzugte Quelle bei Google zu Ihrer Favoritenliste hinzu – für Nachrichten, denen Sie vertrauen können
Jobs wie der bei Liverpool ergeben sich nicht oft, und der 56-Jährige hat zuvor ziemlich deutlich gemacht, dass er eines Tages gern in England trainieren würde.
Warum also nicht zu wohl der größten Fußballinstitution des Landes kommen?
Man sollte allerdings darauf hinweisen, dass Enrique diese PSG-Mannschaft aufgeben müsste, um nach Liverpool zu kommen. Eine Mannschaft mit Spielern wie Khvicha Kvaratskhelia und Joao Neves. Bradley Barcola kam in dieser Saison nur zu wenigen Einsätzen in der Startelf, so groß ist PSGs Luxusproblem in der Offensive.
Insofern könnte man dem Trainer verzeihen, wenn er lieber bei einer Mannschaft bleiben möchte, die für die kommenden Jahre darauf ausgelegt ist, Europa zu dominieren.
Um das klarzustellen: Wir hätten nichts dagegen, wenn Liverpool Iraola an Bord holt. Im Gegenteil, wir sind große Fans davon, wie er Bournemouth spielen lässt – mit einem klaren Fokus auf Intensität und aggressives Pressing.
Natürlich haben wir gewisse Bedenken, wie sich das auf die Anforderungen durch den Europapokal und die Premier League gleichzeitig übertragen lässt.
Aber man möchte doch glauben, dass Richard Hughes und Co. den neuen Mann nicht auf dieselbe Weise im Stich lassen werden wie Arne Slot vor der Saison 2025/26.
Gebt Iraola Flügelspieler, gebt ihm einen verdammten Sechser, gebt ihm genug Tiefe im Kader, damit die Mannschaft die Belastung im Kampf an allen Fronten bewältigen kann.
Weitere Geschichten / Neueste Nachrichten
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































