Empire of the Kop
·20 maggio 2026
Liverpool nach Villa-Pleite vor großem Slot-Risiko gewarnt

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Die Debatte um Slot bei Liverpool wird immer lauter, auch wenn die Qualifikation für die Champions League inzwischen so gut wie sicher scheint.
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Nach einer Saison, in der wir vom Titelverteidiger zu einer Mannschaft geworden sind, die sich nervös dem letzten Spieltag entgegenschleppt, ist die Entscheidung, vor der FSG und die Fußballabteilung stehen, enorm.
Auf seiner eigenen Website schrieb David Lynch, dass die Führung des Klubs wohl kaum von Arne Slot abrücken werde, wenn die Reds auf einem Champions-League-Platz landen.
Er schrieb: „Wenn Liverpool an Slot festhält, darf man ihm keine Ausreden lassen.“
Lynch fügte hinzu: „Die Führung der Reds wird von ihrem Wunsch, an Slot festzuhalten, wohl kaum abrücken, wenn die Champions-League-Qualifikation gesichert wird – aber was kommt danach?“
Das ist jetzt die entscheidende Frage.
Den Niederländer zu behalten, wäre ein gewaltiger Vertrauensbeweis nach einer Saison, in der die Geduld klar aufgebraucht scheint – nicht nur online, sondern auch bei den Fans im Stadion.
Lynch warnte außerdem: „Es ist auch ein Risiko, denn es ist nicht schwer, sich vorzustellen, dass die Stimmung beim ersten Rückschlag in der kommenden Saison kippt.“
Diese Zeile lässt sich kaum ignorieren, denn wenn Liverpool sich entscheidet, den 47-Jährigen zu unterstützen, akzeptiert der Klub damit auch, dass der Kader, die Rekrutierung und die breitere Struktur maßgeblich zu diesem Einbruch beigetragen haben.
Das Sommer-Transferfenster muss jetzt so nah wie möglich an perfekt sein.
Lynch wies darauf hin, dass Slot wiederholt auf die Schwierigkeiten hingewiesen hat, die seine Neuzugänge bei der Anpassung an die Anforderungen der Premier League und der Champions League hatten, und der Journalist argumentierte, dass ein weiterer langsamer Neuaufbau dazu führen könnte, dass er schon über die ersten Monate der nächsten Saison hinaus ums Überleben kämpft.
Nachdem er zuvor auch Virgil van Dijks jüngste Leistungen gelobt hatte, gibt es im Kader noch viele andere, die sich in der nächsten Saison steigern könnten – zusammen mit dem Trainer.
Die offensichtlichen Baustellen sind Angriff, Mittelfeld und die defensive Balance, denn Liverpool wirkte vorne unterbesetzt, im Zentrum anfällig und insgesamt viel zu leicht ausspielbar.
Mo Salahs bevorstehender Abgang und öffentlicher Streit, Federico Chiesas erwarteter Abschied und Hugo Ekitikes langfristige Verletzung machen diese Situation in der Offensive nur noch dringlicher.
Auch rund um Curtis Jones und Alexis Mac Allister gibt es Unsicherheit, wobei Lynch Adam Wharton, Lamine Camara und Mamadou Sangare als stark beobachtete Optionen fürs Mittelfeld nannte.
Wenn Liverpool mit der Slot-Entscheidung leben will, darf man ihm keine eingebauten Ausreden lassen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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