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·8 aprile 2026
Lukaku-Zoff: Neapel-Direktor kündigt „Konsequenzen“ an

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·8 aprile 2026

Der Ärger um Angreifer Romelu Lukaku beschäftigt die SSC Napoli weiterhin. Dem Belgier drohen weitere Konsequenzen.
Während der Länderspielpause erlitt der bullige Stürmer einen kleinen Rückschlag, nachdem er große Teile der Saison wegen einer Verletzung des Hüftbeugers verpasst hatte. Entgegen der Anweisung seines Klubs kehrte Lukaku jedoch nicht nach Neapel zurück, sondern blieb weiterhin in Belgien.
„Für mich ist die Situation ganz klar. Romelu ist für Länderspiele nach Belgien gereist, hatte einen kleinen Rückschlag wegen einer Verletzung und zog es vor, dort zu bleiben und zu trainieren – entgegen unserer Bitte“, sagte Manna gegenüber DAZN Italia und betonte, dass er kein Verständnis für das Verhalten des Routiniers hat: „Niemand hätte ihn daran gehindert, mit seinen Ärzten zu arbeiten, aber wir hätten das gerne in Neapel besprochen, und dazu ist es nicht gekommen. Das gefällt uns nicht.“
Die „Integrität, der Respekt und der Wert der Mannschaft“ stehen für den Sportdirektor an erster Stelle, es werde daher „Konsequenzen“ geben: „Darüber jetzt zu sprechen, ist überflüssig, denn Romelu ist nicht hier, er arbeitet in Belgien; ich denke und hoffe, dass er in einer Woche zurückkehren wird.“
Auch ohne Lukaku entschied der Titelverteidiger das Verfolgerduell der Serie A gegen die AC Milan für sich, liegt aber dennoch weiterhin sieben Zähler hinter Spitzenreiter Inter. Das goldene Tor beim 1:0 erzielte Matteo Politano in der 79. Minute. Da auch Rasmus Höjlund passen musste, stand Winterneuzugang Giovane als Mittelstürmer in der Startformation.

Foto: Getty Images
„Wir haben Giovane verpflichtet, weil wir einen Offensivspieler brauchten. Die Position des Mittelstürmers ist zwar nicht seine Paraderolle, aber er kann dort spielen. Er ist bescheiden, professionell und arbeitet hart – und das zahlt sich in der Regel aus“, sprach Manna dem Brasilianer vor der Partie das Vertrauen aus: „Er hat sich diese Chance verdient, der Trainer hatte keine Zweifel.“









































