Lukrativer Deal geplatzt! Transfer-Flop kehrt nach München zurück | OneFootball

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·24 maggio 2026

Lukrativer Deal geplatzt! Transfer-Flop kehrt nach München zurück

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Bryan Zaragoza und der FC Bayern – das hat nie wirklich funktioniert. Jetzt könnte der nach Rom verliehene Offensivmann allerdings erstmal wieder zurück nach München kommen.

Der Plan des FC Bayern, Bryan Zaragoza Spielpraxis in Italien sammeln zu lassen und ihn dann zu verkaufen, ist erstmal geplatzt. Statt eines endgültigen Abschieds deutet aktuell vieles darauf hin, dass der Offensivspieler zunächst nach München zurückkehrt.


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Wie die BILD berichtet, plant die AS Rom nämlich aktuell nicht, die vereinbarte Kaufoption zu aktivieren. Damit endet das Leihkapitel vorerst ohne nachhaltigen sportlichen Durchbruch – und Bayern steht erneut vor der Frage, wie es mit einem Spieler weitergeht, der in den eigenen Planungen kaum noch eine Rolle spielt.

Dabei war das Modell eigentlich attraktiv aufgebaut. Bereits im Februar kassierten die Münchner eine Leihgebühr in Höhe von rund zwei Millionen Euro. Für eine feste Verpflichtung hätten weitere 13 Millionen Euro folgen können – ein ursprünglich wirtschaftlich interessanter Ausweg für beide Seiten.

Bayern verdient trotzdem an Zaragoza-Leihe

Sportlich konnte Zaragoza in Rom nie dauerhaft Fuß fassen. Begrenzte Einsatzzeiten, fehlender Rhythmus – und zuletzt auch körperliche Rückschläge verhinderten, dass sich der Spanier nachhaltig empfehlen konnte. Aktuell erschwert ihm eine muskuläre Verletzung die Situation zusätzlich und nimmt ihm die Chance, sich in der entscheidenden Saisonphase noch einmal ins Schaufenster zu spielen.

Nach Informationen aus Italien greift allerdings bei Nicht-Aktivierung der Kaufoption eine besondere Absicherung im Vertrag: Sollte sich der italienische Hauptstadtklub gegen eine Verpflichtung Zaragozas entscheiden, wird eine Strafzahlung von 500.000 Euro an den FC Bayern fällig.

Auch wenn Zaragoza nun zunächst nach München zurückkehren dürfte: Ein Verbleib über den Sommer hinaus gilt als äußerst unrealistisch. Intern dürfte vielmehr geprüft werden, ob erneut eine Leihlösung möglich ist oder sich doch noch ein Käufer findet.

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