"Mag sich sehr": Enzo Fernández heizt Gerüchte über Wechsel zu Real Madrid an | OneFootball

"Mag sich sehr": Enzo Fernández heizt Gerüchte über Wechsel zu Real Madrid an | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: fussballeuropa.com

fussballeuropa.com

·30 marzo 2026

"Mag sich sehr": Enzo Fernández heizt Gerüchte über Wechsel zu Real Madrid an

Immagine dell'articolo:"Mag sich sehr": Enzo Fernández heizt Gerüchte über Wechsel zu Real Madrid an

Enzo Fernández wird seit einigen Wochen mit einem möglichen Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht. In einem Interview heizt er die Gerüchte nochmals an.

Vor Kurzem machte die Meldung die Runde, Enzo Fernández habe sich selbst für einen Sommerwechsel bei Real Madrid angeboten. Seitdem überschlagen sich die Presseereignisse. Und der 25-Jährige heizt die laufenden Spekulationen mit einer Aussage nur noch mehr an.


OneFootball Video


Während eines Interviews auf dem YouTube-Kanal Avirales wurde Fernández gefragt, wo er leben würde, wenn er London verlassen würde. Seine Präferenz für einen Wechsel zu einem LaLiga-Team war deutlich, auch wenn er sich zunächst zurückhielt, einen konkreten Verein zu nennen.

Enzo Fernández: "Ich mag Madrid sehr"

Der Chelsea-Star verriet: "Ich würde gerne in Spanien leben. Ich mag Madrid sehr; es erinnert mich an Buenos Aires. Spieler leben dort, wo sie wollen. Ich würde in Madrid leben. Ich komme mit Englisch zurecht, aber auf Spanisch würde ich mich wohler fühlen."

Obwohl Fernández sich über offizielle Kontakte aus dem Bernabéu bedeckt hält, hat er sich überraschend offen über seinen langfristigen Karriereweg und eine mögliche Rückkehr nach Südamerika geäußert.

Der amtierende Weltmeister stellt in diesem Fall klar: "Ich werde zu River zurückkehren, aber nicht, um mich zurückzuziehen; ich möchte zurückkehren, solange ich noch auf dem Höhepunkt meiner Karriere bin."

Ob sich Fernández im Sommer wirklich Real anschließen wird, darf erst mal bezweifelt werden. Das hat verschiedene Gründe: Der Argentinier gehört bei Chelsea zu den Schlüsselspielern, verfügt dort noch über einen bis 2032 datierten Langfristvertrag und würde mindestens 120 Millionen Euro Ablöse kosten.

Visualizza l' imprint del creator