MagentaTV WM 2026 Video: Frankreich bejubelt den Halbfinal-Einzug gegen Marokko | OneFootball

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·10 luglio 2026

MagentaTV WM 2026 Video: Frankreich bejubelt den Halbfinal-Einzug gegen Marokko

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Frankreich steht im Halbfinale der WM 2026. Nach dem 2:0 im Viertelfinale gegen Marokko feierten die Bleus den Einzug unter die letzten Vier. Bei MagentaTV ordnete Kommentator Wolff Fuss den überlegenen Auftritt ein. Das folgende Video zeigt die Jubelszenen nach dem Schlusspfiff.


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Frankreich feiert den Einzug ins Halbfinale der WM 2026 nach dem 2:0 gegen Marokko. (Screenshot: MagentaTV)

Die Stimmen zum Spiel

Kommentator Wolff Fuss fand klare Worte: „Frankreich ist bis hierhin eine Klasse für sich.“ Marokkos bester Mann sei Torhüter Yassine Bono gewesen. Trotz der Niederlage habe Achraf Hakimi schon wieder gelächelt, so Fuss, denn Marokko sei „gegen die bessere Mannschaft“ ausgeschieden.

Das Video im Transkript

Automatische Verschriftlichung des MagentaTV-Clips, leicht geglättet. Quelle: MagentaTV.

Ressourcen geschont, Mbappé nicht schwerer verletzt, ein bisschen Probleme mit dem Knöchel, ein bisschen Probleme mit der Sonne und mit der Belastung. Den Pelé ist bei Bono, Bono bester Mann, bei den Marokkanern, damit wissen sie, wenn das Spiel 2-0 ausgeht, eigentlich alles über diese Party. Wir haben Hakimi gesehen, der hat schon wieder ein Lächeln im Gesicht, das wird jeder Marokkaner neidlos anerkennen, dass sie heute gegen die bessere Mannschaft verloren haben. Es ist noch mal hypothetisch, wie es gekommen wäre, wenn sie etwas mutiger, dann natürlich auch etwas risikoreicher aufgetreten wären. Frankreich ist eine Klasse für sich bis hierhin. Der Ansatz von Paraguay im 8. Finale war dreckig, der Ansatz heute war passiv defensiv, beide Ansätze untauglich. Senegal, ein erster Gruppenspiel gegen die Franzosen, es ist deutlich mutiger angegangen, dadurch hatte das Spiel deutlich mehr Spektakel, aber auch das wurde nicht gewonnen. Irak war zu leichtgewichtig, die Norweger haben die zweite Garnitur geschickt, Späten war souverän, er hat es gut gemacht, vor Koundé, weil es in Frankreich wirklich für so viele Diskussionen gesorgt hat, die Ansetzung, da bleibt nichts zurück, die DD Chancen gibt ihm die Hand. Alle wesentlichen Entscheidungen hat er gehabt.

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