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·20 maggio 2026

Man City droht Premier-League-Ermittlung wegen Maresca-Ablöse

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  • Chelsea kann von Man City eine Entschädigung für Enzo Maresca erhalten
  • Quellen aus Marescas Umfeld bestätigen, dass er vor seinem Rücktritt keine Abfindung von Chelsea verlangt hat
  • Chelsea sieht Marescas Abgang als Grund für die enttäuschende zweite Saisonhälfte

Chelsea wird laut Guardian Sport voraussichtlich eine erhebliche Entschädigung von Manchester City für Enzo Maresca erhalten, da der Italiener trotz seines Rücktritts weiterhin vertragliche Verpflichtungen gegenüber seinem früheren Klub hatte.

Enzo Maresca ist der Mann, an den sich Manchester City als Nachfolger von Pep Guardiola im Etihad Stadium gewandt hat; der Italiener steht damit vor einer der bedeutendsten Trainerbesetzungen in der Geschichte des englischen Fußballs.


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Sein Abgang von Stamford Bridge am Neujahrstag bringt jedoch auch finanzielle Folgen mit sich – und Chelsea ist Berichten zufolge nicht gewillt, es leicht zu machen.

Enzo Maresca unterschreibt Dreijahresvertrag als Manchester-City-Trainer, bestätigt Fabrizio Romano

Diese Entwicklung fügt dem Beginn der Maresca-Ära bei Manchester City sofort einen brisanten Nebenschauplatz hinzu, nachdem Guardiola dem Klub mitgeteilt hat, dass er das letzte Jahr seines Vertrags im Etihad Stadium nicht erfüllen wird.

Bericht: Chelsea will eine hohe Entschädigung für Maresca fordern

Wie Jacob Steinberg und Jamie Jackson vom Guardian berichten, kann Chelsea von City eine „erhebliche“ Entschädigung für Maresca erhalten, da der Italiener zum Zeitpunkt seines Rücktritts weiterhin an vertragliche Verpflichtungen gegenüber dem Klub aus Südwest-London gebunden war.

Quellen aus Marescas Umfeld haben bestätigt, dass er vor seinem Rücktritt keine Abfindung von Chelsea verlangt hat, wodurch sich der Klub nun in der Lage sieht, direkt von City eine Entschädigung zu fordern. Die genaue Summe wurde vertraulich behandelt, soll aber „kaum gering ausfallen“.

Damit befindet sich City in der Lage, für die Verpflichtung des Mannes, den der Klub als Guardiolas Nachfolger auserkoren hat, einen Aufpreis zahlen zu müssen – ein Posten, der in einen ohnehin schon bedeutenden Sommer der Finanzplanung im Etihad Stadium einfließen wird.

Mike Keegan von der Daily Mail ergänzt, dass Chelsea sich an die Premier League wenden und eine Untersuchung des Streits anstoßen könnte, falls sich die beiden Klubs aus Nord und Süd nicht auf eine Entschädigungssumme einigen können.

Chelsea sieht Marescas Abgang als Schlüsselfaktor für die schwache Form

Der Bericht beleuchtet auch, wie Chelsea intern auf die Entwicklung reagiert hat: Der Klub führt die enttäuschende zweite Saisonhälfte direkt auf Marescas Abgang zurück.

Enthüllt: Vertragsklausel bei Manchester City erlaubt frühen Abgang von Pep Guardiola

Berichten zufolge hat Chelsea die Entwicklung rund um Guardiolas Zukunft bei Manchester City mit großem Interesse verfolgt – und die Blues aus London sehen Marescas Rücktritt als den ausschlaggebenden Grund für den Formeinbruch in den darauffolgenden Monaten.

Der Italiener hatte Chelsea in der ersten Hälfte der Saison zu einer starken Bilanz geführt, bevor sein Abgang einen dramatischen Einbruch unter Liam Rosenior nach sich zog. Dieser wurde Ende April entlassen, ehe Calum McFarlane bis zum Saisonende an der Seitenlinie übernahm. Xabi Alonso wird ab dem 1. Juli übernehmen.

Was der Entschädigungsstreit für City & Chelsea bedeutet

Für City ist die Zahlung einer Entschädigung für den neuen Trainer zwar lästig, aber kein unüberwindbares Problem.

Hugo Vianas Sommer der Rekrutierung war ohnehin schon darauf ausgelegt, einer der teuersten und umfangreichsten in der jüngeren Geschichte des Klubs zu werden, da unabhängig davon, wer an der Seitenlinie steht, erhebliche Veränderungen im Kader nötig sind.

Die Kosten für Marescas Verpflichtung sind damit einfach ein weiterer Posten auf einer ohnehin schon erheblichen Sommerrechnung.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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