City Xtra
·28 giugno 2026
Man City WM 2026: Aït-Nouri und Algerien nach packendem Remis weiter

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·28 giugno 2026

Ein atemloses Finale der Gruppe J im Kansas City Stadium brachte eines der dramatischsten Spiele der Weltmeisterschaft 2026 hervor, als sich Algerien und Österreich in einem Sechs-Tore-Thriller mit 3:3 trennten.
Da Argentinien bereits als Gruppensieger feststand, wussten beide Teams, dass das Ergebnis darüber entscheiden würde, wer den zweiten Platz belegt. Österreich brauchte nur einen Punkt, während Algerien einen Sieg benötigte, um das direkte Weiterkommen zu sichern.
Das Spiel hatte auch historisch großes Gewicht, da es Erinnerungen an die berüchtigte „Schande von Gijón“ 1982 weckte, als das bislang letzte WM-Duell der beiden Nationen in tiefer Kontroverse endete.
Österreich ging in der 28. Minute in Führung, als David Alabas präziser langer Ball Marko Arnautovic fand, der von einem Zögern von Torhüter Oussama Benbot profitierte und sein erstes WM-Tor überhaupt erzielte.
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Algerien antwortete nachdrücklich unmittelbar vor der Halbzeit, als Rafik Belghali zu einem faszinierenden Sololauf durch die österreichische Abwehr ansetzte und den Ball anschließend unhaltbar in den Winkel jagte.
Die zweite Halbzeit spiegelte die erste in ihrer Dramatik wider: Marcel Sabitzer brachte Österreich zehn Minuten nach dem Wiederanpfiff erneut in Führung und vollendete einen schnellen Konter, der durch Konrad Laimers druckvollen Lauf über die rechte Seite eingeleitet worden war.
Algeriens Kapitän und ehemaliger Manchester-City-Stürmer Riyad Mahrez glich zur vollen Stunde zum zweiten Mal aus, als er nach einem starken Steilpass von Houssem Aouar durch die österreichische Abwehrreihe überlegt in den Winkel abschloss.
Als Algerien anschließend auf den Siegtreffer drängte, der die direkte Qualifikation besiegelt hätte, sorgte der 37-jährige Mahrez für den bedeutendsten Moment seiner WM-Karriere – tief in der Nachspielzeit traf er zum vermeintlichen 3:2 für die Wüstenfüchse.
Doch Österreich weigerte sich einzuknicken, und der eingewechselte Sasa Kalajdzic köpfte mit praktisch der letzten Ballberührung des Spiels in der sechsten Minute der Nachspielzeit einen sensationellen Ausgleich und rettete damit das Unentschieden, das für Das Team entscheidend war und letztlich ausreichte.
Am Ende kamen beide Teams weiter: Österreich sicherte sich aufgrund der besseren Tordifferenz Platz zwei, während Algerien als eines der besten drittplatzierten Teams weiterkam – nach einem der bislang packendsten Gruppenspiele des Turniers.
Gespielte Minuten – 19
Defensive Aktionen – 0
Zweikämpfe am Boden (Gewonnen) – 0 (0)
Interceptions – 0
Klärungen – 0
Geblockte Schüsse – 0
Ballgewinne – 1
Boden-Zweikämpfe (Gewonnen) – 4 (2)
Fouls – 1
Überdribbelt – 0
Ballkontakte – 32
Misslungene Ballkontakte – 1
Dribblings (Erfolgreich) – 3 (2)
Ballverluste – 4
Gesamte Balltrage-Distanz – 34,4 m
Läufe mit Ball – 5
Progressive Läufe mit Ball – 1
Gesamter Raumgewinn – 11,5 m
Progressive Balltrage-Distanz – 9,9 m
Längster progressiver Lauf mit Ball – 9,8 m
Assists – 0
Erwartete Assists (xA) – 0,05
Schlüsselpässe – 0
Flanken (Präzise) – 0 (0)
Präzise Pässe – 26/28 (93 %)
Pässe in der gegnerischen Hälfte (Präzise) – 15/17 (88 %)
Pässe in der eigenen Hälfte (Präzise) – 11/11 (100 %)
Daten mit freundlicher Genehmigung von Sofascore.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































