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·9 giugno 2026

Man United zuversichtlich: Im Rennen um Elliot Anderson vor City

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Manchester United treibt die Verpflichtung von Elliot Anderson weiter voran.

Laut The Guardian sind die Verantwortlichen des Klubs optimistisch, Manchester City im Rennen um den 23-Jährigen ausstechen zu können, den Nottingham Forest auf rund 100 Mio. Pfund bewertet.


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City gilt als Favorit auf den englischen Mittelfeldspieler, der am 17. Juni im WM-Auftaktspiel gegen Kroatien in der Startelf stehen soll.

Forest hat bereits ein erstes Angebot von City in Höhe von 80 Mio. Pfund abgelehnt. United ist jedoch überzeugt, Anderson noch von einem Wechsel zu Old Trafford überzeugen zu können.

Auch an anderer Stelle im Mittelfeld haben die Red Devils kaum Zeit verloren. Sie haben sich mit Atalanta auf einen Deal über 40,5 Mio. Euro (35 Mio. Pfund) für Éderson geeinigt, der etwa 70.000 Pfund pro Woche verdienen soll.

Man Utd zuversichtlich, City im Rennen um Elliot Anderson schlagen zu können

Andersons Gehalt ist höher, bei Forest liegt es bei knapp 100.000 Pfund pro Woche, und bei einem Wechsel zu einem der beiden Manchester-Klubs könnte er mit einer Erhöhung um 50 % rechnen.

Sir Jim Ratcliffe will die Kosten senken, doch der Mitbesitzer wäre bereit, diese Forderungen zu erfüllen, um ihn zu verpflichten.

Fußballdirektor Jason Wilcox verfolgt zudem eine zweite Option. West Hams Mateus Fernandes, 21, wird geschätzt, auch wenn die kolportierte Bewertung von 80 Mio. Pfund durch die Hammers sich als unrealistisch erweisen könnte. Sein nach dem Abstieg halbiertes Gehalt würde problemlos in Uniteds Budget passen.

Wilcox kennt den Spieler gut, nachdem er ihn 2024 für Southampton verpflichtet hatte. Auch an Brightons Carlos Baleba besteht Interesse, doch die Seagulls rechnen damit, dass der 22-Jährige bleibt.

Der Bedarf an Verstärkungen ergibt sich zum Teil aus Casemiros Abgang, der Michael Carricks Optionen ausgedünnt hat.

Der Brasilianer wiederum soll sich Inter Miami anschließen. Dieser Wechsel ist jedoch nicht unkompliziert. LA Galaxy besitzt seine MLS-Discovery-Rechte, daher muss Inter zunächst eine Entschädigung vereinbaren.

Außerdem hat der Klub aus Florida aktuell keinen freien Designated-Player-Platz, um sein Gehalt abzudecken. Die Verantwortlichen sind zuversichtlich, beide Hürden aus dem Weg räumen zu können.

Im Moment steht jedoch das Rennen um Anderson im Mittelpunkt. United glaubt, es gewinnen zu können; die meisten Anzeichen deuten weiterhin auf City hin.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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