LIGABlatt
·25 maggio 2026
Medien: Andrew Robertson entscheidet sich gegen Fenerbahçe

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·25 maggio 2026

Fenerbahçe muss in der Kaderplanung für die kommende Saison bereits jetzt einen Rückschlag hinnehmen. Wie es laut Medienberichten heißt, wird der an sich bereits als fix geltende Deal mit Liverpool-Legende Andrew Robertson doch nicht zustande kommen. Der Schotte soll sich für einen Verbleib in der Premier League entschieden haben.
Bei Fenerbahçe herrscht derzeit sehr viel Bewegung: Der Verein wählt demnächst einen neuen Präsidenten, der wiederum bald einen neuen Cheftrainer für die kommende Saison präsentieren soll. Darüber gibt es bereits jetzt allerlei Gerüchte, welche Spieler und vor allem, welche Stars man zur neuen Saison verpflichten wird. Ein Name, der eigentlich schon als sicherer Neuzugang gehandelt wurde, ist der von Andrew Robertson, dessen Vertrag bei Liverpool in diesem Sommer ausläuft. Angeblich soll sich der Linksverteidiger mit dem scheidenden Fener-Präsidenten Sadettin Saran auf ein Engagement in Istanbul bereits geeinigt haben. Doch wie nun berichtet wird, soll der Deal nun doch nicht zustande kommen, da Robertson lieber in der englischen Premier League bleiben möchte.
Andrew Robertson will sich Tottenham anschließen
Italienischen Medienberichten zufolge wird Andrew Robertson zur kommenden Saison nicht zu Fenerbahçe wechseln. Stattdessen habe sich der zweimalige englische Meister für ein Engagement bei den Tottenham Hotspur entschieden, die nach einer grauenhaften Saison dem Abstieg aus der Premier League gerade noch so entgangen sind. Wäre Tottenham tatsächlich abgestiegen, wäre Fener für Robertson wohl die erste Alternative gewesen. Der Hauptgrund für die Entscheidung, für Tottenham zu spielen, soll der gewesen sein, dass sich Robertson noch fit fühle und nicht das Gefühl habe, mit der Premier League bereits durch zu sein. Ein Wechsel in die Türkei wäre für ihn sportlich weniger reizvoll, obgleich sich Fenerbahçe noch für die Champions League qualifizieren kann.
Wechselnde Vereinsführung bei Fener ein Grund
Ein anderer Grund für die Entscheidung gegen den 19-maligen türkischen Meister mag auch derjenige sein, dass sich Andrew Robertson bislang nur mit dem Lager des aktuellen Vereinspräsidenten Sadettin Saran unterhalten habe. Zur neuen Vereinsführung, die bald etabliert werden soll, habe er keinen Bezug. Da er sich aber in Ruhe auf die anstehende WM konzentrieren und nicht durch Vertragsverhandlungen abgelenkt werden will, soll er sich möglichst früh Klarheit wünschen. Als feststand, dass Tottenham auch in der kommenden Saison noch in der Premier League bleiben wird, habe man sich zusammengesetzt und sei sich schnell einig geworden.
Foto: Jack Thomas / Getty Images







































