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·14 luglio 2026
Mögliche BVB-Transfers auf der Kippe? Update zur Ryerson-Verletzung

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Julian Ryerson musste beim WM-Aus Norwegens gegen England angeschlagen ausgewechselt werden. Bei Borussia Dortmund wurden mögliche Folgen für die Kaderplanung befürchtet.
Für alle, die es mit Borussia Dortmund halten, war es ein bitterer Anblick: Für Julian Ryerson endete das WM-Viertelfinalspiel gegen England vorzeitig, nachdem er mit schmerzverzerrtem Gesicht ausgewechselt werden musste. Während der Außenverteidiger niedergeschlagen auf einer Kühlbox saß, drängte sich die Frage auf, ob eine mögliche schwerwiegende Verletzung Auswirkungen auf die Transferpläne des BVB haben könnte.
Schon kurz nach dem Spiel bestand in Dortmund die Sorge, dass eine bekannte Oberschenkelverletzung wieder aufgebrochen sein könnte. Ein längerfristiger Ausfall hätte vor allem den geplanten Wechsel von Yan Couto zu Como gefährdet, der aufgrund der Unklarheit zwischenzeitlich auf Eis gelegt wurde. Auch Ryerson selbst hatte im Rahmen der WM nochmal einige Interessenten mehr auf den Plan gerufen. Ob er den BVB wirklich verlassen würde, ist unklar. Eines ist nun jedoch sicher: Laut "Sky" wird der Norweger nach seiner Auswechslung gegen England nicht ausfallen.
Demnach habe sich der 28-Jährige nicht ernsthafter verletzt, sondern lediglich einen Krampf erlitten. Damit wird er den "Ruhr Nachrichten" zufolge nach seinem Urlaub wie geplant Anfang August in die Saisonvorbereitung einsteigen. Ryerson hat damit auch keinen Einfluss auf einen möglichen Couto-Transfer. Ein Wechsel von ihm selbst scheint derzeit unwahrscheinlich. Wie der italienische Ableger von "Sky" berichtet, hat Inter Mailand sein Interesse zurückgezogen. Die Nerrazzuri wurden von dem hohen Preisschild für den WM-Fahrer abgeschreckt.
Borussia Dortmund wäre wohl erst bei einem Angebot in Höhe von mindestens 30 Millionen Euro bei Ryerson gesprächsbereit. Neben Inter Mailand wurde auch Manchester United konkret mit ihm in Verbindung gebracht. Laut der "Bild" sollen zudem weitere internationale Top-Klubs Interesse bekundet haben. Der BVB will Ryerson, der noch bis 2028 unter Vertrag steht, ungerne abgeben. In der abgelaufenen Saison etablierte er sich als Stammspieler auf der rechten Schiene.







































